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Aktuelles aus der Presse


24.07.2019

 

 

Erfolgreiche „Mit-dem-Ohr-am-Bürger“-Tour – CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann zieht erste Bilanz

 

Die ersten drei Termine der „Mit-dem-Ohr-am-Bürger“-Tour sind vorbei. Vielfältige

Themen konnten besprochen werden und erste Lösungen wurden bereits

umgesetzt bzw. werden in Angriff genommen.

Unter anderem wurde nach der Einbahnstraßenregelung in der Seegasse gefragt.

Hier würde es sich anbieten, dass die Einbahnstraße für Fahrradfahrer

freigegeben wird. Dies ist allerdings aufgrund der Breite der Seegasse nicht

möglich. Auch die letzte Verkehrsschau in diesem Jahr brachte keine neuen

Erkenntnisse, so dass die Seegasse nicht für die Fahrradfahrer geöffnet werden

darf. „Dies ist sehr schade, da die Fahrradfahrer nun weiterhin gezwungen sind,

auf dem Weg in die Innenstadt z. B. über den Klosterberg fahren zu müssen“,

drückt Tobias Dillmann sein Bedauern aus. „Für mehr Sicherheit der

Fahrradfahrer werde ich mich einsetzen und versuchen, gute Lösungsvorschläge

mit der Stadtverwaltung zu besprechen“, so Dillmann weiter.

Die weiteren Themen wie der Grünstreifen an der Käthe-Kollwitz-Schule, eine

Bank in der Nähe der Wetteraustraße/Feldbergring oder die nur einseitig

gemähten Schallschutzwälle wird Tobias Dillmann noch mit der Stadtverwaltung

klären.

 

 

„Die Fragen zur Kita Kunterbunt und Bürgerplatz konnte ich mit DRK-

Kreisgeschäftsführer Stefan Betz und Bürgermeister Jörg Muth letzte Woche

Vorort erörtern und in einer eigenen Pressemitteilung kundtun“, erklärt Tobias

Dillmann die ersten konkreten Auswirkungen seiner Tour. Über die weiteren

Planungen wird der CDU-Bürgermeisterkandidat regelmäßig informieren.

„Weiterhin habe ich Kontakt mit dem Ordnungsamtsleiter Michael Juracka

aufgenommen und in einem Gespräch die nachfolgenden Themen besprochen

und Unterstützung für meine Anliegen bekommen“, führt Tobias Dillmann weiter

aus.

 

- Fahrbahnmarkierungen im Brühlweg:

Zum besseren Schutz gerade der Fahrradfahrer wurden zusätzlich zum bestehenden „Rechts vor Links Schild“ noch Fahrbahnmarkierungen an der Kreuzung vorgenommen.

Damit wird gerade dem Autofahrer signalisiert, dass die von der Gründauhalle kommenden Verkehrsteilnehmer Vorfahrt haben vor den aus Richtung Wiesgasse kommenden Verkehrsteilnehmer. (Siehe Bild anbei) Dies dient gerade dazu, dass der beliebte Radweg R3 sicherer wird.

 

- Hundekotbeutelspender in der Peter-Neugebauer-Straße:

Zurzeit befinden sich keine Hundekotbeutelspender mehr auf Lager. In angrenzender Nähe (Astrid-Lindgren-straße und Friedhof Rödelberg) stehen zwei Behälter. In den Haushalt für 2020 sollen nun Mittel angesetzt werden, um weitere Hundekotbeutelspender anschaffen zu können. Wie viele zusätzliche Behälter im Ort neben den bereits 26 existierenden dann

installiert werden können, hängt von den noch zu genehmigten Mitteln ab. Bei der Auswahl neuer Standorte berücksichtigt die Stadtverwaltung dann

auch die Wünsche aus der Bürgerschaft.

 

- Überprüfung der Feuerwehrzufahrten in der Ahornstraße:

Die von der Stadtpolizei durchgeführten Kontrollfahrten konnten keine Verstöße

feststellen. Es wird aber noch weitere Kontrollen geben.

 

- Verkehrssituation in der Astrid-Lindgren-Straße:

Der Stadtverwaltung kennt die Situation und hat auch schon Anfang Juni

Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Es konnten keine signifikanten

Geschwindigkeitsüberschreitungen gemessen werden. Dankenswerterweise werden dennoch 30er Markierungen auf der Astrid-Lindgren Straße und Peter-Neugebauer Straße auf der Fahrbahn angebracht.

 

„Besonders freut mich, dass die Bürgerinnen und Bürger mich auch auf Themen

des von mir publizierten Blickpunktes mit meinem Wahlprogramm ansprechen.

Die im Blickpunkt genannten Themen, aber insbesondere die Weiterentwicklung

unserer Stadt, werde ich vorantreiben“, verspricht CDU-Bürgermeisterkandidat

Tobias Dillmann.

 

Der Blickpunkt mit dem Bürgermeisterwahlprogramm wurde in den letzten

Wochen flächendeckend in ganz Langenselbold verteilt. Nun unterbricht Tobias Dillmann seine „Mit-dem-Ohr-am-Bürger“-Tour, um mit seiner Familie in den Urlaub fahren zu können. Der nächste Termin findet nach den Sommerferien am Samstag, den 17.8. am Rathaus ab 10 Uhr statt.

 


 19.07.2019

 

Tobias Dillmann besichtigt mit DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Betz die neue

Kita Kunterbunt

 

Vor ein paar Tagen besichtigte Tobias Dillmann, CDU-Bürgermeisterkandidat, mit dem DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Betz und Bürgermeister Jörg Muth die Kita Kunterbunt. Die Innenputz- und Estricharbeiten sind abgeschlossen und mit der Installation der Technik wurde begonnen, so dass sich die Teilnehmer einen guten Eindruck von den hellen und großen Räumen der Kita Kunterbunt machen konnten. „Mich beeindrucken die nach Abhängung der Decke noch ca. 2,75 m hohen Räume sehr. Ich kann mir gut vorstellen, wie die Kita mit Kinderlachen erfüllt ist. Die Höhe der Räume macht es möglich, dass über kleine zweite Ebenen neue Spielmöglichkeiten für die Kindern erschlossen werden können“, zeigt sich Tobias Dillmann erfreut über den Baufortschritt. Auch befinden sich genügend Notausgänge im Gebäude, die im Notfall eine schnelle Evakuierung möglich machen.

Das ca. 1200 qm große Außengelände ist zurzeit noch mit einem großen Erdhügel aufgefüllt, wird aber auch noch rechtzeitig zur Eröffnung als Spielelandschaft angelegt. „Den Kindern steht damit ein schönes großen Gelände zum Spielen und Toben bereit“, so Dillmann weiter.

 

Bürgermeister Jörg Muth führt aus, dass sowohl die Kosten als auch der Baufortschritt im Plan liegen. Die Kita wird im Dezember 2019 ihren Betrieb aufnehmen können. „Ca. 4,5 Mio Euro investiert die Stadt in die neue Kita Kunterbunt mit angeschlossenem Familienzentrum.“ So Jörg Muth zu den Kosten. Stefan Betz, Kreisgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes, berichtet, dass die neue Kitaleitung zum 1. Juli eingestellt wurde. „Ich konnte mit Frau Stettin die Kita schon besichtigen. Sie wird die nächsten Wochen damit zu bringen, das komplette

DRK-Team für die Kita und das Familienzentrum zusammen zu stellen. Vor allem aber wird sie einen ersten Entwurf des pädagogischen Konzeptes erarbeiten, nach dem in der DRK-Kita gearbeitet werden soll,“ beschreibt Stefan Betz die vorliegenden Aufgaben. Im Oktober wird das pädagogische Konzept dann im Team besprochen und um die Erfahrungen und Ideen der Erzieherinnen ergänzt. Noch sucht das DRK per Stellenanzeige motiviertes, pädagogisches Personal. „Wir machen bei der Personalgewinnung gute Fortschritte und sind zuversichtlich,

dass wir unser Team im Oktober vollständig gebildet haben“, so Stefan Betz. Die genaue Ausgestaltung des Betreuungsangebotes ist noch in der Abstimmung und wird kurzfristig dem Bedarf angepasst. Zurzeit gehen aber alle Beteiligten davon aus, dass es eine U3 Gruppe, zwei Kitagruppen und eine Hortgruppe geben wird. Für die Angestellten der Kita gibt es großzügige Sozialräume. Ein Nebeneingang könnte als Mitarbeitereingang genutzt werden.

 

Auch das angeschlossene Familienzentrum beeindruckt mit seinen Räumlichkeiten im 1. und 2. Stock. Tobias Dillmann, CDU-Bürgermeisterkandidat, kann sich lebhaft vorstellen, wie das DRK das Familienzentrum mit Leben füllt. Stefan Betz führt aus, dass es im Familienzentrum Angebote für alle Altersgruppen geben wird. Angefangen von Erste Hilfe Kursen, einem Elterncafe bis hin zu Yoga-Kursen und Beratungen. Auch will das DRK Angebote für Senioren in den modernen und barrierefreien Räumen anbieten. Das genaue Angebot wird sich am Bedarf der Eltern und den Langenselboldern Bürgerinnen und Bürger ausrichten. Es ist geplant, insbesondere die Eltern jährlich nach ihren Bedürfnissen zu fragen. Auch bringen die

ErzieherInnen viele Ideen mit ein und verfügen meist über entsprechende

Zusatzausbildungen. „Wie ein Konzept für das Familienzentrum aussehen kann, werden wir uns in einem Familienzentrum in Maintal Bischofsheim anschauen,“ verrät Bürgermeister Jörg Muth die nächsten Schritte.

„Generell wollen wir es den Langenselbolder Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, alle Leistungen des DRK im Familienzentrum in Anspruch nehmen zu können,“ beschreibt Stefan Betz die Intention des DRK. „Besonders freut es mich, dass das DRK auch monatliche Pflegeberatung vor Ort anbieten möchte. Dies ist eine wesentliche Hilfe, auch für die Angehörigen von Pflegebedürftigen, die viele Formulare auszufüllen haben. Dies rundet das Angebot sicher ab“, fasst Tobias Dillmann abschließend zusammen.

 

Darüber hinaus wird das Familienzentrum auch der Öffentlichkeit für Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Die integrierte Behindertentoilette kann auch außerhalb der Öffnungszeit mit dem entsprechenden Schlüssel genutzt werden. Das DRK freut sich auf ein gutes Miteinander mit den Anwohnern. „Für mich gehört Kinderlachen zu den schönsten Dingen, die die Welt zu bieten hat,“ unterstützt Tobias Dillmann die Wichtigkeit eines guten Miteinanders.

 

Da die Kita Kunterbunt an den Bürgerplatz angrenzt, ist der Übergang von der Kita zum Platz ansprechend zu gestalten. Dabei sollte auch die Möglichkeit von weiteren Parkplätzen für die Nutzer der Kita und des Familienzentrums in Betracht gezogen werden. „Wenn die Bebauung rund um den Bürgerplatz Konturen annimmt, kann der Bürgerplatz sinnvoll geplant werden, so dass er harmonisch in das Gesamtensemble passt. Die genauen Planungen werden nach der Sommerpause in Angriff genommen und dann den Gremien zur weiteren Beratung vorgestellt,“ erklärt Bürgermeister Jörg Muth.

Im Rahmen seiner „Mit-dem-Ohr-am-Bürger“ Tour wird Tobias Dillmann, CDU-

Bürgermeisterkandidat, noch mit weiteren Vertretern wichtiger Institutionen sprechen

und in der Presse darüber berichten.

 



17.07.2019

 

Starke Heimat Hessen Gesetz ermöglicht Langenselbold, die Steuern zu senken

 

Ende 2019 läuft die sogenannte erhöhte Gewerbesteuerumlageregelung des Bundes aus. Mit dem Finanzplanungserlass des Hessischen Innenministeriums bereits aus dem September 2018 wurde aber allen Kommunen in Hessen mitgeteilt, dass von einer ungeschmälerten Fortgeltung der Rechtslage auszugehen ist. „Mit Verabschiedung des Starke Heimat Gesetzes verzichtet das Land ab 2020 auf Teile der erhöhten Gewerbesteuerumlage zu Gunsten der Kommunen. Damit erhalten wir vor Ort die Möglichkeit, die Steuern direkt zu senken,“ erklärt Tobias Dillmann, CDU-Bürgermeisterkandidat. Ohne das Gesetz gebe es keine Diskussion um die Verteilung, da es keine Umverteilung gäbe, das Geld verbliebe einfach beim Land.

„Mir wäre es auch lieber, wenn das Land Hessen das Geld direkt bei den Kommunen belassen würde, aber wir dürfen nun nicht den Kopf den Sand stecken und jammern, sondern wir werden aktiv die Chancen des Starke Heimat Hessen Gesetzes nutzen,“ kommentiert Tobias Dillmann die Umverteilung, „denn das Gesetz wird kommen.“

 

Die Landesregierung verteilt die 400 Mio Euro solidarisch auf die 444 Kommunen auf, so dass Langenselbold ab 2020 direkt ca. 188.000 EURO mehr zur Verfügung hat, als wenn es die erhöhte Umlage weiter zahlen müsste. „Ich werde mich in der CDU-Fraktion und Koalition dafür einsetzen, dass die 188.000 Euro z. B. zur Senkung der Grundsteuer A+B um 35 Prozentpunkte genutzt werden.“ Fasst Tobias Dillmann die direkte Auswirkung des Starke Heimat Gesetzes zusammen.

 

Das Starke Heimat Hessen Gesetz sieht vor, dass die 400 Mio Euro wie folgt aufgeteilt werden:

100 Mio Euro verbleiben direkt bei den Kommunen

100 Mio Euro werden über die Schlüsselzuweisung stärker an finanzschwächere Kommunen verteilt

200 Mio Euro stehen Kommunen für Kinderbetreuung, Gesundheitsvorsorge, Digitalisierung u. ä. zur Verfügung, die genauen Kriterien werden noch vom Ministerium erarbeitet

 

„Außerdem erhält Langenselbold über die Schlüsselzuweisung noch einen weiteren

Anteil, der z. B. für weiteren Steuersenkungen genutzt werden sollte.“ so Dillmann.

 

Daher stehen die Chancen gut, dass Langenselbold neben den 188.000 Euro noch weiteres Geld vom Land erhält. Mit der Umsetzung von Projekten könnte Langenselbold auch mehr Geld erhalten als ursprünglich eingezahlt. Dazu sind die Vergabekriterien genau zu prüfen und sinnvolle Projekte für Langenselbold aufzusetzen.

 

Das Starke Heimat Gesetz dient aber auch dazu, dass sich die Lebensverhältnisse in den 444 Kommunen wieder annähern können. Sogenannte abgehängte Regionen erhalten Geld für den Ausbau der notwendigen Infrastruktur und Geld über die Schlüsselzuweisung, über das die Kommunen direkt verfügen können. „Deutschland ist eine Solidargemeinschaft. Bis Ende 2019 haben wir die östlichen Bundesländer unterstützt. Nun dürfen ärmere Kommunen in Hessen nicht abgehängt werden, ihnen muss eine Teilhabe ermöglicht werden. Dies ermöglicht das Starke Heimat Hessen Gesetz,“ so Tobias Dillmann abschließend.

 

Das gleiche Ziel verfolgt übrigens auch Minister Seehofer für Inneres, Bau und Heimat mit der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“. Im Grundgesetz Artikel 72 heißt es, dass der Bund das Gesetzgebungsrecht habe, „wenn und soweit die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Bundesgebiet oder die Wahrung der Rechts- oder Wirtschaftseinheit im gesamtstaatlichen Interesse eine bundesgesetzliche Regelung erforderlich macht“.

 


08.07.2019

 

Erfolgreicher erster Termin der „Mit-dem-Ohr-am-Bürger“-Tour am Bürgerplatz

 

CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann und sein Team stellten sich am

Samstag, den 6.7. am Bürgerplatz den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Dabei bezogen sich die Fragen nicht nur auf kommunale Themen sondern beschäftigten sich auch mit der Bundespolitik.

 

„Viele Fragen konnten Jörg Muth und ich direkt vor Ort beantworten, andere Themen

werde ich als CDU-Bürgermeisterkandidat im Rathaus ansprechen und klären “, fasst

Tobias Dillmann die Abarbeitung der Fragen zusammen.

U. a. zu folgenden Themen wünschten sich die Bürgerinnen und Bürger mehr

Informationen:

- das Bauprojekt der Firma Kleespies, insbesondere wie das Konzept zur

Wiederbepflanzung des 7 m breiten Grünstreifens aussieht.

- die neue Kita Kunterbunt

- die Gestaltung des Bürgerplatzes, die möglichen Pflasterungen können neben

dem Rathaus besichtigt werden. Das abschließende Konzept ist noch in der

Vorbereitung.

- Wegfall der Bagatellgrenze der Abwassersatzung

- Konzept zur CO2 Steuer, wobei die Frage erst im Zusammenhang mit der

Bundespolitik beantwortet werden kann

- Attraktivierung des Kinzigsees, insbesondere kam der Wunsch auf, ob nicht

noch 2 weitere Kaltduschen installiert werden können

 

Darüber hinaus freut sich Tobias Dillmann, dass es noch weitere konkrete Anliegen

gibt, die er in enger Abstimmung mit den entsprechenden Fachämter bespricht.

„Über die Ergebnisse werde ich dann berichten.“ Tobias Dillmann ist überzeugt, dass

die folgenden Themen schnell und unbürokratisch gelöst werden können.

- Hundekotbeutelspender in der Peter-Neugebauer-Straße

- Überprüfung der Feuerwehrzufahrten in der Ahornstraße

- Verkehrssituation in der Astrid-Lingren-Straße, insbesondere die Anbringung

eines Tempo 30 Schildes neben der neuen Kita Kunterbunt zur Erinnerung an

die Tempo 30 Zone. „Für die Sicherheit unserer Kinder sollte die Möglichkeit

bestehen, dass die Autofahrer erneut an das Tempo 30 erinnert werden.“

 

„Bürgernähe schließt neben dem Zuhören auch das machbare Handeln mit ein“,

fasst Tobias Dillmann, CDU-Bürgermeisterkandidat die Gespräche zusammen und

freut sich auf die nächsten Gespräche. „Ich möchte mich ganz herzlich bei Bürgermeister Jörg Muth, aber auch der Jungen Union, vertreten durch den JU-Vorsitzenden Florian Gibbe, und weiteren Stadtverordneten für die Unterstützung bei meiner Tour bedanken.“ Mit diesen

Worten beendete Tobias Dillmann gegen 12 Uhr das erste Gespräch seiner Tour.

 

Folgende Termine sind noch im Rahmen der „Mit-dem-Ohr-am-Bürger“-Tour geplant:

 

- Samstag, den 13.7. in der Nähe der Kindertagesstätte Buchbergblick

- Samstag, den 20.7. im Neubaugebiet Niedertal, Friedrich von Schiller Straße

- Samstag, den 17.8. am Rathaus

- Samstag, den 24.8. am geplanten neuen Gesundheitszentrum gegenüber der

Feuerwehr


30.06.2019

 

Wunsch und Wirklichkeit am Kinzigsee

 

Am vorletzten Wochenende startete der Langenselbolder Kinzigsee in die Badesaison 2019.

Für die kleinen und großen Besucher aus Nah und Fern

bietet die diesjährige Badesaison die ein oder andere Neuerung. Im Rahmen einer Pressemeldung nimmt die CDU Langenselbold Stellung zu den geplanten Aktivitäten und bereits eingeleiteten Maßnahmen.

 

Bereits seit 3 Jahren arbeitet die auf Initiative der CDU Fraktion eingerichtete Arbeitsgruppe Kinzigsee an der Attraktivierung des Langenselbolder Kinzigsee und insbesondere am Abbau des dortigen jährlichen Haushaltsdefizits. „Für alle unterjährigen freiwilligen Maßnahmen im Strandbad und im Freischwimmbad haben wir aktuell maximal 20.000€ zur Verfügung, mehr nicht. Einen großen Sprung können wir damit nicht machen aber wir tun stets was wir können“ berichtet CDU Stadtverordneter Patrick Heck.

 

Die Einrichtung einer eigenen Arbeitsgruppe war für die CDU im Jahr 2016 das Mittel der Wahl, um eine interfraktionelle und projektbezogene Arbeit zu ermöglichen. Seit einiger Zeit ist man deshalb davon überrascht, dass einzelne Personen aus den Reihen der Sozialdemokraten die erarbeiteten Gruppenergebnisse nutzen, um sich mit fremden Federn zu schmücken. Die CDU weißt aufgrund dieser Umstände bewusst darauf hin, dass eine

Vielzahl der aktuellen Maßnahmen und Projekte am Kinzigsee auf die Initiative der Christdemokraten und anderer im Parlament vertretenen Parteien in die Wege geleitet wurden, welche sich bisher an die Vereinbarung bezüglich der Kommunikation von Arbeitsergebnissen halten. Die Vertreter der Langenselbolder CDU haben beispielsweise

folgende Maßnahmen und Projekte am Kinzigsee in die Beratungen eingebracht oder umgesetzt:

 

- Durchführung eines „Kinzigsee-Tages“ mit Eventprogramm.

- Beschattung der Liegewiese

- Einrichtung eines finanziellen Verfügungsrahmens für die AG Kinzigsee

- Die rechtliche Überprüfung des Miet-/Pachtvertrages für das Kinzigseegelände

- Aufwertung des Eingangsbereiches

- Erneuerung der Kinzigsee-Hinweisschilder inkl. neuem Logo

- Beauftragung einer Fachfirma zwecks Umsetzung einer Werbekampagne für den Kinzigsee

- Kinzigsee-Kalender für Veranstaltungen

- Prüfung der Einrichtung eines Kinzigsee-Fördervereins

 

Darüber hinaus hat die CDU-Fraktion bereits einen Antrag zur Prüfung der topographischen und infrastrukturellen Gegebenheiten auf dem Gelände des Strandbad Kinzigsee in die Wege geleitet. Die Ergebnisse der Prüfung sollen als Ausgangspunkt für eine mögliche Attraktivierung des Strandbades für Familien mit Kindern dienen, indem man den Kinzigsee

mit einem neuen Niedrigwasserbereich inkl. Spielmöglichkeiten weiter aufwerten möchte. „Einen entsprechenden Antrag hat die CDU-Fraktion erarbeitet und dem Koalitionspartner zur Abstimmung zur Verfügung gestellt“, untermauert Tobias Dillmann, CDU-Bürgermeisterkandidat die Forderung. „Die CDU Langenselbold hat im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten die Attraktivierung mit Ideen und deren Umsetzung voran

getrieben und nicht nur geredet.“

 

Ein weiteres Zukunftsprojekt am Kinzigsee ist die Renovierung der Sanitär und Umkleidekabinen. Die den Stadtverordneten vorliegende erste Kostenschätzung ohne Warmwasserduschen, veranschlagt ca. 160.000€ für eine Renovierung oder ca. 335.000€ für einen Neubau. Ob und wie man diese Ausgaben im Investitionshaushalt stemmen will, ist bisher nicht

bekannt.

 

„Das aktuell beschlossene Investitionsprogramm der Stadt Langenselbold, für die nächsten 5 Jahre, enthält keine zusätzlichen Gelder für Investitionen in das Strandbad Kinzigsee. Auch ist man durch die Absage der DLRG bzgl. der Badeaufsicht am Kinzigsee für das Jahr 2019 dem

Defizitabbau keinen Schritt nähergekommen. Bereits Anfang des Jahres erklärte das für die Haushaltsgenehmigung- und Überwachung zuständige Regierungspräsidium (RP) in Darmstadt, dass sich die Stadt Langenselbold bei Investitionen im disponiblen Bereich, das bedeutet bei den freiwilligen Leistungen, zurückhalten soll. Dazu verlangt das Regierungspräsidium vom Ersten Stadtrat Timo Greuel neuerdings eine Aufstellung der Kosten für freiwillige Leistungen und deren Entwicklung in den letzten Jahren.

Weiterhin wird Erste Stadtrat Timo Greuel vom RP für die immer noch fehlende, gesetzlich vorgeschriebene interne Kostenleistungsrechnung gerügt. Ohne die Zuordnung der internen Kosten in den einzelnen Haushaltsstellen, besteht keine Transparenz und wirkt sich negativ auf die Haushaltssteuerung aus,“ so Stadtverordnete Steffi Gerk.

 

„Die aktuellen Träumereien zum Kinzigsee von Herrn Greuel finden bedauerlicherweise auch jenseits von Absprachen innerhalb der Regierungskoalition oder einer nüchternen Bewertung der Haushaltslage statt. Wir bewerten die Aussagen von Herrn Greuel deshalb als reine

Wahlkampftaktik und dem Versuch, sich mit fremden Federn zu schmücken“ erklärt CDU-Fraktionsvorsitzende Michelle Heck. „Alle weiteren Entwicklungen, Planungen und Investitionen im Bezug auf die Liegenschaft Strandbad Kinzigsee stehen zunächst unter strengem Finanzierungsvorbehalt. Wenn in zukünftigen Haushaltsplänen deutliche

Überschüsse zu erwarten wären, steht die Koalition aus CDU und SPD den Bürgerinnen und Bürgern zunächst im Wort, die Grundsteuer und die Gewerbesteuer wieder auf die Hebesätze von 2016 abzusenken. Die CDU steht an diesem Punkt unverrückbar zu ihrem Wort gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern sowie den lokalen Gewerbetreibenden“ erinnert CDU Stadtverbandsvorsitzender Tobias Dillmann abschließend.


17.06.2019

 

Tobias Dillmann forciert den Einsatz einer elektronischen Lösung für die

Vergabe der Kindergartenplätze

 

In den letzten 20 Jahren ist unter Führung der Bürgermeister Heiko Kasseckert

(CDU) und Jörg Muth (CDU) das Angebot der verschiedenen Betreuungsformen für

unsere Kinder stetig erweitert worden.

 

Dazu gehören:

Die Vernetzung der Tagesmütter,

Kinderkrippe Löwenzahn

Honigbienchen

Waldkindergarten

Betreuungsangebot Schule am Weinberg

Betreuungsangebot Schule an der Gründau

Betrieb der Kita Kunterbunt durch das DRK

 

Nach dem Ausbau des vielfältigen Betreuungsangebots will die CDU nun eine

zentrale Vergabe der Kindergartenplätze einführen. CDU-Bürgermeisterkandidat

Tobias Dillmann hat die Forderung auch in sein Wahlprogramm aufgenommen.

Ursprung war eine Diskussion auf der gemeinsamen Vorstands- und

Fraktionsklausurtagung im März dieses Jahres.

 

„Um die Digitalisierung von Verwaltungsaufgaben weiter voran zu bringen“, führte

damals Tobias Dillmann aus, „will die CDU bürgernahe Themen forcieren und

schnellstens zu einer einheitlichen digitalen Lösung zusammen bringen“.

Stadtverordnete Natalie Warnecke-Quanz warf dabei die Idee der zentralen

Kindergartenplatzvergabe in den Raum und erfuhr gleich vielseitige Unterstützung.

„Dies ist ein Beispiel dafür, wie wir unsere städtischen Leistungen für die Bürgerinnen

und Bürger verbessern können. Als möglicher neuer Bürgermeister richte ich die

Verwaltung dann weiterhin konsequent an den Bedürfnissen der Menschen aus“,

erklärt Tobias Dillmann.

 

Unterstützt wird Tobias Dillmann von der Fraktionsvorsitzenden Michelle Heck. „Wir

haben die Idee in der Fraktion besprochen, den vorliegenden Antrag erarbeitet und

mit dem Koalitionspartner abgestimmt“, fasst Michelle Heck die zurückliegende Arbeit

zusammen. Als Ergebnis wird der Antrag nun in der Stadtverordnetenversammlung

am Montag, den 24.6. besprochen.

 

Abschließend kündigt CDU Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann an, dass als

nächstes die Betreuungszeiten für die Kindertagesstätten überprüft werden sollen.

„Ist es noch zeitgemäß, starre Betreuungszeiten zu haben“? fragt Tobias Dillmann

und führt weiter aus, „dass der CDU Prüfantrag dazu nun beim Koalitionspartner

liegt“.

 

Der CDU-Antrag sieht vor, dass eine erste Flexibilisierung mit der Einführung einer

neuen Betreuungszeit erreicht werden könnte. „Diese Idee möchte ich dann mit dem

Stadtelternbeirat und den Leitungen der Kindertagesstätten besprechen. Aus den

Erkenntnissen können wir dann bedarfsgerechte Betreuungszeiten ableiten“, freut

sich CDU-Bürgermeisterkandidat auf die zukünftige Diskussion. „Denn nur im

gemeinsamen Dialog kann eine Stadt weiter entwickelt werden.“

 

Selbold weiter voran mit Tobias Dillmann


 

                                                                                   09.06.2019

 

Selbold, Sicher und Sauber

 

Die Junge Union Langenselbold stellt ihr neues Konzept für mehr Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet vor. Kooperation mit der Stadtverwaltung zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit gestartet.

 

„In letzter Zeit wurde unserer Ansicht nach politisch mal wieder zu viel geredet und zu wenig gehandelt. Wir ändern das jetzt!“ erklärt JU-Chef Florian Gibbe mit deutlichen Worten zu Beginn einer Pressemeldung des JU Stadtverbandes. Die Nachwuchspolitiker haben in den letzten Wochen ein neues umfangreiches Programm zur Verbesserung der Lebensqualität in Langenselbold ausgearbeitet und beginnen in den kommenden Wochen Stück für Stück mit der Umsetzung.

 

„Unser neues Konzept trägt den Titel „Selbold Sicher und Sauber“. Wir wissen alle, dass vom Zuschauen nichts in unserer Stadt oder unserer Gesellschaft besser wird. Mit unseren neuen Projekten leisten wir unseren Beitrag und bieten interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine Möglichkeit sich ebenfalls für ihre Stadt und ihre Mitbürger zu engagieren, um etwas zu verbessern“ berichtet Patrick Heck als Mitglied des JU Vorstandes.

 

Ein Baustein des JU Konzeptes beschäftigt sich mit dem Thema Umwelt und Nachhaltigkeit. „Wir brauchen nicht auf Demonstrationen für unsere Umwelt zu gehen, wir packen gleich vor Ort an.“ erklärt Florian Gibbe. Die Mitglieder der JU unterstützen die Stadtverwaltung, bei der Säuberung der städtischen Grünflächen und öffentlicher Plätze, da gerade im Sommer die Arbeiten sehr umfangreich sind. Dabei ist der JU vor allem die Verschmutzung von Spielplätzen, dem Schlosspark und der Gründauaue ein Dorn im Auge. Es ist wünschenswert, wenn jeder seinen Müll selbst entsorgte.

 

CDU und JU meinen es beim Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit ernst. Unter Führung der CDU Langenselbold wurden in den vergangenen 20 Jahren viele ökologische Verbesserungen in Langenselbold auch schon vor dem Klimaschutzkonzept der CDU und Grünen umgesetzt.

 

CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann freut sich, dass die JU nun mit eigenen Ideen diese Linie weiterfährt. Das zeigt auch, dass in Kooperation mit Bürgermeister Jörg Muth (CDU) und der Langenselbolder Stadtverwaltung anvisierte neue und ambitionierte Forst-Projekt. Im Rahmen des „1.000 neu Bäume für Selbold“-Projektes, setzt sich die Junge Union für die Anpflanzung von bis zu 1.000 neuen Bäumen auf dem Langenselbolder Buchberg ein.

 

„Wir kennen die Vorteile von Wäldern für den Naturschutz und die Ökologie. Ein lokales Forstprojekt ist eine fabelhafte Möglichkeit, um über Jahre hinweg einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Dabei spielt die besondere Fähigkeit von Bäumen bei der Bindung von Kohlenstoffdioxid (CO2) eine zentrale Rolle. Ein Baum ist günstig und kann pro Jahr etwa 10-15kg CO2 aus der Luft filtern. Das ist ein Anfang, wir sagen aber auch klar, dass lokale Baumpflanzungen allein den globalen Klimawandel nicht stoppen können, hierzu bedarf es weiterer Maßnahmen“ erklärt Gibbe. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich am Projekt beteiligen. Die Kosten für einen „Selbolder-Baum“ betragen 4€ und können in die Spendendose geworfen oder auf das Spendenkonto der Jungen Union Langenselbold (DE39 5066 1639 0002 2483 440) unter dem Stichwort „Spende 1000 Bäume“ eingezahlt werden.

 

Im Rahmen ihres neuen „Selbold, Sicher und Sauber“ Konzeptes ist ebenfalls eine Ertüchtigung des in die Jahre gekommenen Langenselbolder Naturlehrpfades zwischen Waldhof und Schießhütte geplant. Hierzu wurde vor wenigen Tagen ein Kooperationsprojekt zwischen Stadtverwaltung und der Jungen Union vereinbart. „In unserem Gespräch mit dem Stadtbiologen Herrn Wissel haben wir unsere Ideen und Vorschläge besprochen und viel Lob erhalten. Als Ergebnis können wir nun eine Kooperation mit der Stadt verkünden. Die Junge Union wird an einem öffentlichen Aktionstag, zudem auch die Bürgerinnen und Bürger aller Altersklassen eingeladen sind, den bestehenden Naturlehrpfad renovieren. Die Stadtverwaltung unterstützt, das Projekt mit Rat und Tat unter anderem beim Grünschnitt. Zudem prüfen Stadt und JU die Modernisierung und Erweiterung des bestehenden Informationsangebotes entlang des Naturrundweges am Fuße des Weinbergs.

 

Die Junge Union Langenselbold informiert in den kommenden Wochen regelmäßig über die aktuellen Fortschritte und die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Wer auf dem aktuellen Stand bleiben will, kann der „Jungen Union Langenselbold“ oder der „CDU Langenselbold“ auf Facebook folgen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich aber auch live vor Ort über den aktuellen Stand und das Projekt informieren. Bereits am kommenden Donnerstag findet von 10:00-12:00 Uhr ein Infostand auf dem Langenselbolder Wochenmarkt statt.

 

Am CDU Stand mit dem Tobias Dillmann Mobil ist für den Langenselbolder Erdbeersonntag am 16.6.2019 von 12-18 Uhr im Steinweg (Höhe Metzgerei Fuchs) eine weitere Informationsveranstaltung geplant.


                                                                                                                                                                                     31.03.2019

 

Klausurtagung CDU in Heigenbrücken

 

Langenselbold lebens- und liebenswert gestalten und weiterentwickeln

das war das Thema zu dem sich die Fraktion und der Vorstand der CDU-Langenselbold

gemeinsam zu einer Wochenendklausur nach Heigenbrücken im Spessart

zurückgezogen hat.

 

Die landschaftlich schöne Umgebung half den Blick konzentriert auf wichtige Themen

der Stadtentwicklung zu werfen.

„In großer Offenheit, aber in kontroversen jedoch zielführenden Diskussionen,

konnten wir wichtige Themen der Stadtentwicklung miteinander besprechen und

klären“ so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Tobias

Dillmann, der gemeinsam mit der Fraktionsvorsitzenden Michelle Heck die Tagung

moderierte.

 

Ziel ist es, die Lebensqualität der Stadt gerade im Blick auf die nächsten

Generationen zu stärken, zu verbessern und weiter zu entwickeln, so Michelle Heck.

Notwendige Investitionen in die Infrastruktur bleiben wichtig, so z.B. das geplante

Ärztezentrum. Die Belastungen der Bürgerinnen und Bürger mit Steuern und Abgaben habe aber ihre Grenzen. Die Frage „wieviel ist genug?“ sollte künftig intensiv gestellt und

diskutiert werden.

 

Diese Schwerpunkte wurden herausgearbeitet.

 

Solide Finanzen als Fundament gestaltenden Handeln bleibt für Langenselbold

kennzeichnend und soll es auch künftig bleiben. Kostendisziplin und Augenmaß bei

den Ausgaben sowie günstige Steuer- und Abgabensätze haben für die CDU

Priorität.

 

Das Rathaus ist für die Bürger da. Es gilt effiziente, zielführende Prozesse mit

zeitgemäßen Technologien zu realisieren. Die Vision „papierloses Rathaus“ soll

gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung angegangen

werden; als modernes Dienstleistungszentrum für die Anliegen der Selbolder.

 

Kluge Stadtentwicklung eröffnet die Möglichkeit, Wohnen und Arbeiten zu verbinden.

Voraussetzung für gutes Wachstum ist jedoch, dass die Infrastruktur ausreichend

und rechtzeitig mitwächst. Dies gilt für Verkehr, Infrastruktur, aber auch die

Abwasserentsorgung.

 

Gute Rahmenbedingungen für gewerbliches Engagement sind nachhaltig zu

entwickeln. Die Vergabe städtischer Flächen erfolgt transparent und ergibt

substanziellen nachhaltigen Nutzen für die Stadt; wie z.B. zusätzliche

Steuereinnahmen.

Die strukturelle Weiterentwicklung der Landwirtschaft hat die CDU im Auge und

unterstützt sie.

 

Familien sollen sich in Langenselbold wohlfühlen und entwickeln. Neue Wohngebiete

schaffen hier Möglichkeiten zu eigenverantwortlicher Lebensgestaltung. Wohnen und

arbeiten sind wichtig, müssen aber um soziale und kulturelle Themen ergänzt

werden.

 

Mit den Langenselbolder Vereinen, ihrer Vereinsgemeinschaft und dem

Stadtmarketingverein sollen die kulturellen Angebote um weitere Formate erweitert

und neue Impulse gesetzt werden.

 

Ordnungsbehördliche und ordnungspolizeiliche Aktivitäten gewinnen an Bedeutung,

Missstände müssen konsequent diskutiert und angegangen werden, damit die

Bürgerinnen und Bürger in Langenselbold in einem sicheren Umfeld leben, aber

auch alt werden können.

Diese Leitgedanken, die auch im auf der Klausur besprochenen

Bürgermeisterwahlprogramm wiederzufinden sind, so Michelle Heck und Tobias

Dillmann, ergeben ein klares CDU-Profil; auf dieser Grundlage werden jetzt

Einzelinitiativen entwickelt und in die Gremien eingebracht.

 


  

                                                                                                                                                                      30.01.2019

 

Kinzigsee: Bürgerentscheid entscheidet nicht über Steuersenkung

Langenselbolder Christdemokraten werben für mehr Transparenz

 

Am 17. Februar 2019 entscheiden die Langenselbolder Bürger im Rahmen eines

Bürgerentscheides, ob künftig alternativ zum derzeitigen Betrieb des

Strandbades Kinzigsee durch die Stadt auch die Verpachtung an einen privaten

Betreiber möglich sein soll. Eine Bürgerinitiative hatte mit der Sammlung von

Unterschriften eine Abstimmung über die Frage ermöglicht. „Insofern“, so der

CDU-Vorsitzende Tobias Dillmann, „haben es nun zunächst einmal die Bürger in

der Hand, über diese Option zu entscheiden“.

 

Die CDU hatte sich in ihrem Wahlprogramm im Jahr 2016 für eine

Attraktivitätssteigerung rund um den Kinzigsee und damit für alternative

Betreibermodelle, also auch eine mögliche Verpachtung, ausgesprochen. Im

Rahmen der Koalitionsverhandlungen habe man sich, um ein Zustandekommen

der Koalition zu erreichen, mit der SPD darauf verständigt, in dieser Wahlperiode

keine Verpachtung des Strandbades anzugehen. Zu dieser Vereinbarung stehen

die Christdemokraten nach wie vor. Dennoch hat die CDU eine Meinung zur Frage der Verpachtung, macht Dillmann deutlich.

Die Grundhaltung der Langenselbolder Union, nämlich auch alternative

Betreibermodelle prüfen zu wollen, worin eine Verpachtung ausdrücklich

eingeschlossen ist, bleibt weiterhin bestehen. „Dabei geht es uns darum, den

Badebetrieb attraktiver zu machen“, führt Dillmann aus.

 

Die CDU hatte ungeachtet der Betreiberfrage auch in der Vergangenheit schon

Vorschläge zur Verbesserung und Attraktivitätssteigerung am Kinzigsee

erarbeitet. So müssten neue Sanitäranlagen, eine bessere Bewirtung im

Außengelände oder auch die Modernisierung des Eingangsbereichs für einen

schnelleren Zugang in Angriff genommen werden. Außerdem könnten z.B. die

Vermietung von Ruder- und Tretbooten, ein Sprungturm im See, eine

Schwimminsel oder eine Wasserski-Anlage die Attraktivität steigern. All diese

Überlegungen müssen in ein Gesamtkonzept einfließen, weil es aus Sicht der

Christdemokraten auf Dauer nicht das Ziel sein kann, dass Langenselbolds

Bürgerinnen und Bürger mit Steuergeldern den Badebetrieb so hoch

subventionieren. Dabei kann die Professionalität eines Unternehmers helfen.

 

Allerdings geben die Christdemokraten zu bedenken, dass ein bloßer Beschluss

oder Bürgerentscheid zur Verpachtung des Strandbades nicht gleichzeitig ein

Ausgleich des Defizites oder die Möglichkeit von Steuersenkungen bedeuten.

Auch ein privater Betreiber wird Investitionen und Betriebskosten möglichen

Einnahmen des Badebetriebes am Strandbad gegenüberstellen und entscheiden,

ob dies mit Gewinn zu betreiben ist. Bei dem Bürgerentscheid gehe es deshalb

auch um die Frage, ob man den Badebetrieb am Kinzigsee und damit das

gesamte Strandbad auch künftig für die Öffentlichkeit geöffnet hält, oder ob die

Stadt ein neues Konzept, durchaus auch mit mehr und attraktiverem Angebot –

dann sicher aber auch zu höheren Preisen, zulässt. Vor diesem Hintergrund

standen bisher immer die Überlegungen der CDU. Mehr Attraktivität und

Leistung, höhere Einnahmen für die Stadt bei Wegfall ihrer Kosten und dazu noch

stabile Eintrittspreise ist aus Sicht der Union eher unwahrscheinlich. „Da muss

man der Wahrheit die Ehre lassen“.

Daher hält es die CDU auch für unwahrscheinlich, dass die Verpachtung zu

signifikanten Kostensenkungen und damit Steuersenkungen führen wird. „Die

Union wird aber die im Falle einer Verpachtung erreichten Kostensenkungen dann

zu Steuersenkungen nutzen“, erklärt Dillmann.

 

Letztlich wird der Bürgerentscheid zeigen, wie wichtig den Bürgern der Betrieb

des Strandbades in Eigenregie ist. „Wir werden diese demokratische

Entscheidung akzeptieren“, so Dillmann. Und klar ist für die CDU auch, dass

jenseits der Diskussion um das Strandbad alle Möglichkeiten genutzt werden, um

die städtischen Steuern wieder senken zu können.

Bei einem „Ja“ der Bürger zur Verpachtung des Kinzigsees, werden Politik und

Verwaltung an einem Gesamtkonzept zur Verpachtung arbeiten. Hier kann und

wird die CDU ihre Erfahrungen aus den Gesprächen mit Investoren aus der Zeit

vor der Großen Koalition einbringen


  30.01.2019

 

SPD-Grundsteuerkonzept ist kontraproduktiv

 

Die geplante Neuregelung der Grundsteuer wird einerseits die Mieten in Städten und Großstädten in Deutschland weiter in die Höhe treiben, andererseits werden notwendige Sanierungen auf der Strecke bleiben warnt die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Main Kinzig in einer Stellungnahme.

 

Im Bund spricht die Union bereits von einem "bürokratischem Wahnsinn" der bei der angekündigten wertabhängigen Grundsteuer der SPD droht und fordert Korrekturen am aktuellen Entwurf des Bundesfinanzministers. Das SPD Modell sieht vor, dass die Steuer zukünftig vom Bodenwert und der Nettokaltmiete abhängig gemacht wird. Für die Kommunen im Main-Kinzig-Kreis bedeutet dies, durch die Nähe zum Ballungsgebiet Rhein Main, wird wohnen noch teurer und der ländliche Raum günstiger und den betroffen Gemeinden im Ostkreis drohen deutliche Einnahmenverluste.

 

„Der Entwurf des Bundesfinanzministers Scholz ist weder ausgegoren noch zu Ende gedacht. Wir sind froh, dass die Große Koalition in Berlin über den vorgelegten Entwurf der Grundsteuerreform deutlich kontrovers debattiert. Kaum eine Stadt und Gemeinde im Main Kinzig Kreis besitzt trotz wirtschaftlich äußerst erfolgreicher Jahre finanziellen Rücklagen um die drohenden Mehrabgaben an Kreis, Land oder Bund zu kompensieren. Die Grundsteuer, ist die wichtigste Einnahmequelle der Kommune und es ist zu befürchten, dass hier erneut der „schwarze Peter“ rücksichtslos an die Bürger weitergegeben wir, da es zu immer neuen Rekordsteuerbelastungen kommen wird, wie zum Beispiel in Langenselbold“ resümiert MIT-Stadtverbandsvorsitzender Patrick Heck aus Langenselbold.

 

Die Mittelstandsvereinigung warnt eindringlich vor den Folgen des Entwurfes des Bundesfinanzministers bei der anstehenden Grundsteuerneuregelung. Durch seine Vorstellung das Grundsteuermodell "verfassungsfest, sozial gerecht und fair" umzusetzen droht den Wohneigentümern und Mietern eine Kostenexplosion bei der Grundsteuer/Mieten von ungeahnten Ausmaß. Die MIT wird sich weiter für die Einführung einer wertunabhängigen einfachen und für die Bürger nachvollziehbaren Grundsteuer einsetzen, um die Bürger vor dieser offensichtlichen unüberlegten Kostenfalle zu schützen.

 

„Ich unterstütze die Position des MIT Bundesvorsitzenden Carsten Linnemann, der auf die drohende unsinnige Bürokratie und steigende Mieten dieses Vorschlages hinweist. Der Auftrag der GroKo an den Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) muss lauten einen realistischen Vorschlag vorzulegen, einen Vorschlag der umsetzbar ist und die Bürger nicht zusätzlich belastet. Die Mittelstandsvereinigung wird nicht zusehen, wie sogenannte Erfolgsmodelle der ehemaligen DDR eine Neuauflage erfahren“, so der MIT Kreisvorsitzender Volker Rode und Mitglied im Bundesvorstand der MIT.

 


14.12.2018

 

CDU Langenselbold begrüßt Neuvergabe der Buslinien

 

Die CDU Langenselbold begrüßt die Neuvergabe der städtischen Buslinien durch die

Kreisverkehrsgesellschaft (KVG). Nachdem sich der umstrittene Busbetreiber Viabus aus

dem Ausschreibungsverfahren zurückgezogen hatte, unterhalten ab Februar wieder

ortsansässige Unternehmen den Busverkehr. Zu verdanken habe man dies auch dem

zuständigen Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann (CDU); ebenso hat auch dem

Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert, der von Wiesbaden aus unterstützte.

 

„Am Ende setzt sich Qualität eben doch durch“, meint der CDU-Ortsvorsitzende Tobias

Dillmann im Hinblick auf die Neuvergabe der Buslinien. „Wir freuen uns sehr, dass

voraussichtlich erneut das bekannte und bewährte Langenselbolder Busunternehmen Heuser

wieder Langenselbolder Bürger fahren darf. Das zeigt, dass sich auch lokale Unternehmen im

Wettbewerb behaupten können. Sie punkten mit Qualität, Verlässlichkeit und ortsspezifisches Know-How“, so Dillmann.

 

Seitdem das umstrittene Unternehmen Viabus die Linien bedient habe, hätten sich die

Beschwerden der Fahrgäste gehäuft, so der CDU-Vorsitzende. Die Busse seien unpünktlich

gewesen, die Fahrer sprächen oftmals nur unzureichend Deutsch, teilweise hätten sich die

Busse sogar verfahren oder Gäste nicht am Bestimmungsort abgeliefert, lauteten die

Vorwürfe.

 

„Zu Recht haben die Fahrgäste einen hohen Qualitäts- und Komfortanspruch. Dazu gehört

selbstverständlich, dass die Busse pünktlich und die Fahrer ortskundig sind, aber auch, dass

die Fahrer höflich sind und auf Deutsch Auskünfte erteilen können“, erklärt Dillmann. „Der

Preis kann daher letztlich nicht das einzige Vergabekriterium sein. Zumal gerade beim

Betreiber Viabus nicht ersichtlich war, wie das Unternehmen, dass durch Dumpingpreise den

Wettbewerb verzerrte, denn langfristig positive Geschäftszahlen schreiben wird“, kritisiert

Dillmann.

 

Umso besser finden es die Langenselbolder Christdemokraten daher, dass nun hoffentlich

auch mit dem Einsatz des Langenselbolder Unternehmen Heuser wieder geordnete

Verhältnisse einkehren. Nicht zuletzt habe man dies auch dem entschiedenen Vorgehen des

neuen Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann (CDU) zu verdanken. Aufgrund anhaltender

Mängel im Busbetrieb kürzte er Zahlungen und verhängte Vertragsstrafen. „Mit mir nicht,

lautete die Devise. Herr Ottmann hat eindrucksvoll gezeigt, dass er sich nicht auf der Nase

herumtanzen lässt und den Druck auf Viabus erhöhte, sodass sie sich letztendlich aus dem

Wettbewerb zurückgezogen haben. Das ist ein großartiger Sieg für die Fahrgäste“, meint

Tobias Dillmann abschließend.


                                                                                                                                                                                           26.12.2018

 

"Erfolgreiches Premierenjahr“

 

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Langenselbold (MIT) zieht ein Jahr nach ihrer Gründung ein absolut positives Fazit.

 

Mit viel Ambitionen und Tatendrang sind die Lokalpolitiker der MIT Langenselbold in das Jahr 2018 gestartet. Nach den Vorstandswahlen im vergangenen Dezember konnte man bereits im April zur ersten öffentlichen Veranstaltung ins Foyer der Klosterberghalle einladen. Unter dem Titel „Digitalisierung - Wirtschaft und Gesellschaft im Wandel“ schufen die Vereinigungen von MIT, JU und der Senioren Union einen gemeinsamen Themenabend, an dem mit Herrn Günther Quidde, der Hauptgeschäftsführer der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern als Gastredner gewonnen werden konnte. Im Rahmen der Informationsveranstaltung wurden zahlreiche teils skurrile Beispiele für den heutigen

Einfluss der Digitalisierung auf unseren Alltag und die Gesellschaft aber auch nützliche Zukunftsprojekte vorgestellt.

 

Im Mai besuchte eine Delegation der MIT Langenselbold die Salztal Klinik in Bad Soden Salmünster. Im Fachgespräch mit dem Geschäftsführer der Salztal Klinik GmbH Herrn Bernd Otto konnten sich die Lokalpolitiker der MIT über aktuelle Trends und Entwicklungen im

Gesundheitswesen rund um ambulante Therapien und stationäre Behandlungen informieren. Seit mehreren Jahren setzen sich Mitglieder der MIT Langenselbold bereits aktiv für den Erhalt und Ausbau der Ärztelandschaft in Langenselbold ein. In den letzten Monaten konnten die Gespräche über die Einrichtung eines Langenselbolder Notfall-Einsatz-Zentrum (NEZ) weitergeführt werden. Aktuell gibt es Interessenten und Investoren für die Entwicklung eines neuen Ärzte- und Gesundheitszentrums in Langenselbold. Dieses Projekt kann zudem als erster Baustein auf dem Weg zum Aufbau eines lokalen Notfall-Einsatz-Zentrum gesehen

werden.

 

Das sich der Besuch in der Salztal Klinik nicht nur für die MIT gelohnt hat zeigte wenige Wochen später auch ein Blick in das Landtagswahlprogramm der CDU Hessen.

Die Langenselbolder MIT konnte gleich 5 Forderungen in dem Wahlprogramm unterbringen, darunter auch die Forderung nach einem landesweiten Projekt gegen Multiresistente Krankenhauskeime. Die Idee hierzu wurde im Gespräch mit dem Team der Salztal Klinik

konkretisiert.

 

Der im Dezember vorgestellte Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen enthält alle fünf eingebrachten Forderungen der MIT Langenselbold. So verpflichtet sich die zukünftige Landesregierung ausdrücklich alle Programme im Bereich der Alten- und Krankenpflege zu unterstützen, die der Reduktion von multiresistenten Keimen dienen. Die Baukosten für Neubauten sollen reduziert werden. Eine Neuregelung des Anlassbezug für „verkaufsoffene Sonntage“ soll Klarheit und Rechtssicherheit schaffen. Den von der MIT geforderten Zukunftsthemen wird man sich unter anderem in den Bereichen autonomer Straßen- und Schienenverkehr, Digitalethik, künstlicher Intelligenz und Datensicherheit widmen. Ziel ist es den Fokus auf eine verantwortungsbewusste Digitalisierung zu lenken. Auch im Bildungsbereich soll den Schülerinnen und Schülern zukünftig noch mehr Lebenswirklichkeit im Schulunterricht ermittelt werden. Aus diesem Grund sollen weitere wichtige Alltagskompetenzen wie Gesundheitsprävention, Ernährung und Nachhaltigkeit in die Schulausbildung integriert werden.

 

Pünktlich zur Landtagswahl im Oktober widmete sich die MIT dann noch dem nach wie vor aktuellen Themenkomplex rund um die innere Sicherheit. Als Referent für das MIT-Fachgespräch „Wie sicher ist Deutschland?“ konnte MIT Stadtverbandsvorsitzender Patrick Heck den Unternehmer und Sicherheitsexperten Jörg Dreger gewinnen. Die DREGER Group berät nationale und internationale Firmen zum Thema ganzheitliche Sicherheit und betreibt zudem ein Sicherheitstrainingszentrum für Behörden und Unternehmen im Rhein-Main Gebiet.

 

Im Rahmen des diesjährigen Langenselbolder Weihnachtsmarktes Anfang Dezember unterstütze die MIT die neu gegründete Selbolder Firma „Rödelberg Rind“ von Familie Klaus und Andrea Fuchs. Am Weihnachtsmarktwochenende versorgte das Team der

Mittelstandsvereinigung zahlreiche Besucher im Schlosspark mit frischen Rindsbratwürsten vom Grill, Vogelsberger Äppler und weiteren Leckereien aus lokaler

und regionaler Erzeugung.

 

Den Abschluss des Premierenjahres bildete die in Kooperation mit dem Bund der Steuerzahler Hessen ausgerichtete Veranstaltung „Rekordsteuern - Last oder Lösung?“ im Langenselbolder Schloss. Nach fast durchgängigen lokalen Haushaltsberatungen im Jahr 2018 zog auch Frau Eva Kugler, die Referentin für Kommunales des Bund der Steuerzahler ein ernüchterndes Fazit zur Haushaltspolitik mit Rekordbelastungen für die Langenselbolder Bürgerinnen und Bürger. Besonders tragisch für die Selbolder Bürger ist die Tatsache, dass aktuell weitere Steuersenkungen in Langenselbold möglich sind, jedoch vom Koalitionspartner der SPD Fraktion blockiert werden.

 

Rückblickend ist der Vorstand der MIT Langenselbold absolut zufrieden mit der bisherigen umfangreichen politischen Arbeit und dem erreichten. Das Team der MIT wünscht allen Langenselbolder Bürgerinnen und Bürgern einen guten Rutsch ins neue Jahr.

„Ein besonderer Dank gilt hier insbesondere allen ehrenamtlichen Helfern und Unterstützern, die uns im Premierenjahr mit Rat, Tat und Unterstützung zur Seite gestanden haben“ so der MIT Stadtverbandsvorsitzende Patrick Heck abschließend.

 


04.12.2018

 

Pressemeldung der Jungen Union Langenselbold (JU) der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Langenselbold (MIT) der Senioren Union Langenselbold (SU)

 

Grundstein für Zukunftsprojekt

 

Auf Basis einer gemeinsamen Initiative haben die Junge Union, die

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung und die Senioren Union einen

Änderungsantrag zum städtischen Haushalt an die CDU Fraktion im

Langenselbolder Stadtparlament zur Einbringung und Beschlussfassung

im Rahmen der Haushaltsberatungen eingebracht.

 

„Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Thema Pflege

auseinandergesetzt. Im Rahmen unserer Beratungen haben wir nicht nur interne

Gespräche geführt, sondern auch mit dem Themenabend „Pflege“ eine

öffentliche Informationsveranstaltung mit Pflegeexperten aus der Praxis, den

Sozialverbänden, der Politik und den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht. Die

Erfahrungen und Anregungen aus unseren Aktivitäten sind nun in einem

konkreten Antrag für das Stadtparlament gemündet“ erklären die Vorsitzenden

Florian Gibbe (JU), Patrick Heck (MIT) und Gerhard Reitz (SU) zu Beginn einer

gemeinsamen Pressemeldung.

 

Die Lokalpolitiker fordern in ihrem Antrag die stufenweise Einrichtung einer

fachlich fundierten Pflegeberatung in Langenselbold. Hierzu soll die

Stadtverordnetenversammlung den Magistrat mit der Einrichtung einer lokalen

Anlaufstelle für die Vor-Ort-Beratungen von Betroffenen und deren Angehörigen

zum Thema Pflege beauftragen. Dabei können die Beratungen in städtischer

Regie oder unter städtischer Aufsicht und Koordination durch qualifizierte Dritte

erfolgen. Als Ergebnis und zur Planung weiterer konkreter Schritte soll den

Stadtverordneten zum Ende des Q3/2019 ein Erfahrungsbericht zur neuen

„Pflegeberatung in Langenselbold“ im Rahmen einer Sitzung des Sozial-, Kultur-

und Vereinsausschuss (SKVA) öffentlich vorgestellt werden.

 

Nach der Vorstellung der Christdemokraten sollen die Beratungen zukünftig

mindestens wöchentlich stattfinden und die Themenbereiche lokale

Pflegeangebote, Kurzzeit- und Verhinderungspflege, Tagespflege, Ambulante

Pflege, Pflegeheime, Wohnen im Alter und barrierefreie Umbaumaßnamen,

Formulare und Formalien, Finanzierung und Förderungsmöglichkeiten, Leistungen

der Pflegekasse, Palliativversorgung sowie die Entlastung für Angehörigen

umfassen.

 

Für die Umsetzung der Maßnahme sollen erste Haushaltsmittel für das

Haushaltsjahr 2019 in den Haushaltsplan eingestellt werden. Diese könnten unter

anderem zur Fort- und Weiterbildung von städtischen Mitarbeitern oder aber zur

Unterstützung von Kooperationspartnern genutzt werden. Das Vorhaben soll

zudem auf seine Förderungsfähigkeit oder finanzielle Unterstützung durch Kreis,

Land und Bund überprüft werden. „Wir wollen den Stein jetzt erstmal ins Rollen

bringen. Auf Basis des Erfahrungsberichtes im SKVA und der Arbeit des auf

Initiative der CDU wieder eingerichteten „Runden Tisch zum demographischen

Wandel“ werden wir dann im kommenden Jahr darüber beraten, ob und wie wir

in einem nächsten Schritt auch weitere Personalstellen für die Pflegeberatung

schaffen könnten. Pflege ist ein Zukunftsthema, in dem wir uns frühzeitig lokal

gut aufstellen müssen“ erklärt Patrick Heck.

 

„Aufgrund der allgemeinen demographischen Entwicklung, des Alterspyramiden-

Trends und den Ergebnissen des demographischen Gutachtens der Stadt

Langenselbold ist zukünftig bekanntermaßen mit einer größeren Anzahl älterer

Menschen zu rechnen. Die Themen Selbstständigkeit im Alter und

Pflegebedürftigkeit gewinnen somit zunehmend an Bedeutung“ berichtet Florian

Gibbe.

 

„Die Nachfrage nach einer lokalen Beratung und Hilfestellung im Pflegebereich

steigt und wird auch zukünftig weiter steigen. Wir werden uns fortan verstärkt in

die Beratung Pflegebedürftiger und ihrer Angehöriger einbringen müssen, um

verschiedene Angebote besser miteinander zu verzahnen“ fordert Gerhard Reitz

abschließend.


                                                                                              30.11.2018

 

Kinzigsee: CDU respektiert Bürgerentscheid

Langenselbolder Christdemokraten sehen Koalition nicht in

Gefahr

 

Am 17. Februar 2019 entscheiden die Langenselbolder Bürger im Rahmen eines

Bürgerentscheides, ob künftig alternativ zum derzeitigen Betrieb des

Strandbades Kinzigsee durch die Stadt auch die Verpachtung an einen privaten

Betreiber möglich sein soll. Eine Bürgerinitiative hatte mit der Sammlung von

Unterschriften eine Abstimmung über die Frage ermöglicht. „Insofern“, so der

CDU-Vorsitzende Tobias Dillmann, „haben es nun zunächst einmal die Bürger in

der Hand, über diese Option zu entscheiden“.

 

Die CDU hatte sich in ihrem Wahlprogramm im Jahr 2016 für eine Attraktivierung

rund um den Kinzigsee und damit für alternative Betreibermodelle, also auch eine

mögliche Verpachtung, ausgesprochen. „Dieser Punkt war ein hart umkämpftes

Sachthema im Rahmen der Koalitionsverhandlungen mit der SPD“, berichtet

Tobias Dillmann weiter. „Wir haben uns letztlich, um ein Zustandekommen der

Koalition zu erreichen, darauf verständigt, in dieser Wahlperiode keine

Verpachtung des Strandbades anzugehen“.

„Zu dieser Entscheidung steht die CDU nach wie vor“, ergänzt die

Fraktionsvorsitzende Michelle Heck. Es gab und gibt seitens der CDU keine

aktiven Bestrebungen in den städtischen Gremien für eine Verpachtung des

Strandbades. „Die Christdemokraten halten sich damit klar an die

Vereinbarungen im Koalitionsvertrag“, stellt sie fest.

 

Der nun bevorstehende Bürgerentscheid wurde gleichwohl auf der letzten CDU-

Mitgliederversammlung diskutiert. Zu Irritationen auf Seiten der SPD hatte in

dieser Frage ein Beschluss an diesem Abend auf der Basis des CDU-

Wahlprogramms geführt. Dieser erinnerte an die Grundhaltung der

Langenselbolder Union, nämlich auch alternative Betreibermodelle prüfen zu

wollen, worin eine Verpachtung ausdrücklich eingeschlossen ist. „Diese Position

der CDU ist nicht neu, sie entspricht unserem Programm“, so Tobias Dillmann. Ein

Verstoß gegen die Koalitionsvereinbarung lasse sich dadurch nicht ableiten. „Nur,

weil wir eine Koalition eingegangen sind, müssen unsere Mitglieder ihre

Überzeugungen nicht ablegen“.

 

Die CDU hatte ungeachtet der Betreiberfrage auch in der Vergangenheit schon

Vorschläge zur Verbesserung und Attraktivitätssteigerung am Kinzigsee

erarbeitet.

So müssten neue Sanitäranlagen, eine bessere Bewirtung im Außengelände oder

auch die Modernisierung des Eingangsbereichs für einen schnelleren Zugang in

Angriff genommen werden. Außerdem könnten z.B. die Vermietung von Ruder-

und Tretbooten, ein Sprungturm im See, eine Schwimminsel oder eine Wasserski-

Anlage die Attraktivität steigern. All diese Überlegungen müssen in ein

Gesamtkonzept einfließen, weil es aus Sicht der Christdemokraten auf Dauer

nicht das Ziel sein kann, dass Langenselbolds Bürgerinnen und Bürger mit

Steuergeldern den Badebetrieb so hoch subventionieren. Alle Optionen sind natürlich solide zu berechnen, damit für Langenselbold nachhaltig positive Effekte erreicht und Enttäuschungen vermieden werden. Kostensenkungen werden wir als CDU zur Reduzierung von Steuern verwenden. Letztlich wird der Bürgerentscheid zeigen, wie wichtig den Bürgern der Betrieb des Strandbades in Eigenregie ist. „Wir werden diese demokratische

Entscheidung akzeptieren“, so Tobias Dillmann abschließend.


                                                                                                                              14.11.2018

Dillmann will CDU-Vorsitz übernehmen

Vorstand nominiert einstimmig

 

Die CDU Langenselbold wird am kommenden Freitag einen neuen Vorsitzenden wählen. Die Neuwahl wird notwendig, weil der bisherige Vorsitzende Gerhard Mohn sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegen musste. Der CDU Vorstand bedauert diese Entscheidung und dankte Mohn, der weiterhin Mitglied der Stadtverordnetenversammlung bleibt, für sein Engagement.

 

In der Nachfolge von Gerhard Mohn kandidiert CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann um den Vorsitz und wurde vom CDU-Vorstand bereits einstimmig nominiert. Gerade mit Blick auf die anstehende Bürgermeisterwahl ist ihm die Geschlossenheit der Partei sehr wichtig. „Nur wenn wir alle an einem Strang ziehen und unsere Ideen und Fähigkeiten gemeinsam für die Zukunft der Gründaustadt einbringen, werden wir erfolgreich das Vertrauen der Bürger gewinnen können“, sagt Dillmann, der sich vom einstimmigen Votum des Vorstandes bestärkt sieht und damit einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Bürgermeisterwahlkampf gehen kann.

 

Weiterhin hat der CDU-Vorstand das Magistratsmitglied Gerhard Groß als stellvertretenden Vorsitzenden und als neue Schriftführerin Thea Schneider, beide einstimmig, nominiert.

 

Die Mitgliederversammlung findet am Freitag, den 16.11.2018 findet um 19:30 Uhr im großen Salon des Schloss Langenselbold statt.


                                                                                                                                                                                                                    06.11.2018

 

CDU Stellungnahme zur Finanzsituation der Stadt Langenselbold, Senkung der Steuerhebesätze für die Grundsteuer A und B auf 650 Prozentpunkte in 2019

 

 

Der CDU Stadtverband und die CDU-Fraktion haben sich in den letzten Monaten sehr intensiv mit der Finanzsituation der Stadt Langenselbold beschäftigt.

Teile des dabei entstandenen Thesenpapieres hat die CDU-Fraktion auch mit ihrem Koalitionspartner SPD diskutiert.

 

Dennoch möchte CDU Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann das Thesenpapier nun nach der Haushalteinbringung der Öffentlichkeit vorstellen.

 

1. Die Erhöhung der städtischen Steuern im Juni 2018 war eine Notstandslösung, um die notwendigen Steuerrückzahlungen an Thermo Fisher leisten zu können.

Zur Finanzierung von zusätzlichen Aufgaben ist grundsätzlich immer erst die Ausgabenseite zu betrachten. Wenn keine Ausgabensenkung mehr möglich ist, ist über Gebührenerhöhungen vor Steuererhöhungen nachzudenken.

Steuersenkungen sind nun das Gebot der Stunde!

2. Das Haushaltskonsolidierungsziel ist unbedingt zu erreichen, damit ein Verlassen des kommunalen Schutzschirms möglich ist.

3. Entwicklung zusätzlicher Kostensenkungsmaßnahmen, um die städtischen Steuern wieder auf das Niveau von Anfang 2018 zu senken.

4. Bereitstellung von Haushaltsmitteln, um ein Programm zur Optimierung des Verwaltungshandeln

5. Überarbeitung des Koalitionsvertrages mit der SPD, um weitere Einsparungspotentiale zu identifizieren.

 

 

Folgende konkrete Maßnahmen wurden daraus abgeleitet:

 

Kurzfristige Maßnahmen zur Beratung im HFA:

Durch eine verifizierte Neubewertung geeigneter Haushaltsstellen kann das geplante ordentliche Ergebnis so weit verbessert werden, dass die Steuersätze der Steuerhebesatzung für die Grundsteuer A und B um mindestens weitere 15 Prozentpunkte auf 650 Prozentpunkte gesenkt werden können. Die Anträge hierzu wird die CDU-Fraktion im HFA stellen und bittet die anderen Fraktionen dann um Unterstützung.

 

Kurz- bis mittelfristige Maßnahme auf der Ausgabenseite:

Der Haushalt des Main-Kinzig-Kreises weist seit 2014 einen Überschuss im ordentlichen Ergebnis aus und übertraf damit das geplante Ergebnis immer.

 

Jahr

geplantes ordentliches Ergebnis

ordentliches Ergebnis

2014

-11.229.505,00 €

964.805,31 €

2015

-15.233.308,00 €

6.299.853,30 €

2016

1.753.978,00 €

17.450.015,08 €

2017

1.006.320,00 €

36.128.880,67 €

2018

22.369.365,00 €

noch offen

2019

22.369.365,00 €

noch offen

Quelle Haushaltsentwurf 2019 des Main-Kinzig-Kreises

 

Insofern ist es zwingend erforderlich, dass der Kreistag schon in 2019 eine Reduzierung des Hebesatzes für die Kreisumlage beschließt. Falls dies noch für 2019 erreicht werden kann, könnten auch die Steuersätze in der Stadt Langenselbold in 2019 weiter sinken.

Ab 2020 ist der Hebesatz für die Kreisumlage auf jeden Fall durch den Kreistag zu senken.

Eine Reduzierung des Hebesatzes um 0,5 Prozentpunkte würde die Kommunen des Main-Kinzig-Kreises um ca. 2,9 Mio € entlasten. Davon entfallen auf die Stadt Langenselbold ca. 110.000 €, die die CDU-Fraktion sofort zur Senkung der Steuerhebesätze in Langenselbold verwenden wird. Dies bedeutet also eine Reduzierung der Hebesätze für die Grundsteuer A und B um weitere 20 Punkte.

Ähnlich argumentierten auch andere Kommunalvertreter.

 

Mittel- bis langfristige Maßnahme:

Mit dem Koalitionspartner SPD wird zurzeit eine Maßnahme zur Initiierung von Verbesserungen in der städtischen Verwaltung besprochen. Grundsätzlich wird nach einem geeigneten Verfahren gesucht, die Verwaltung bei diesem Prozess zu unterstützen.

Themen werden Aufgabenkritik aber auch Aufgabentiefe sein.

 

Hierzu ist es ratsam, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 

Allerdings sind die Mitarbeiter jederzeit und von Anfang an in das Programm einzubinden, um die Anliegen der Mitarbeiter und deren Engagement zu fördern. Die Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource der Verwaltung. Sie kennen die Prozesse und können verhältnismäßig leicht mit externer Anleitung Ideen generieren, die einen Wertschöpfungsbeitrag leisten. Ein solches Programm kann nur erfolgreich sein, wenn es von den Mitarbeitern getragen und mit deren Engagement unterstützt wird. Dennoch ist für eine solche Bottom-Up Planung von Maßnahmen eine professionelle Unterstützung sinnvoll.

 

Grob können wir uns folgende Unterstützungsleistungen vorstellen:

  • Vermittlung der Methodenkompetenz

  • Moderation von Führungskräfteworkshops und Abteilungsmeetings

  • Kontinuierliche vor Ort Begleitung der Mitarbeiter

  • Unterstützung der Mitarbeiter bei der Initiierung von Verbesserungen

  • Systematische Erfassung und Dokumentation der Verbesserungsvorschläge

  • Verfolgung und Dokumentation der eingeleiteten Maßnahmen

 


                                                                                                                                                                          06.11.2018

 

Richtfest Kindertagesstätte Kunterbunt im Baugebiet „Im Niedertal III“

 

Nach dem Baubeginn im Juli 2018 konnte die offizielle Grundsteinlegung im Spätsommer für die Kindertagesstätte Kunterbunt mit angeschlossenem Familienzentrum gefeiert werden und nun findet am 16.11.2018 das Richtfest statt.

 

Tobias Dillmann, CDU Bürgermeisterkandidat und Stadtverordnetenvorsteher, zeigt sich erfreut, dass die Bauarbeiten planmäßig voranschreiten. Zusammen mit Bürgermeister Jörg Muth (CDU) besichtigte Tobias Dillmann die Baustelle.

 

Die Kinderbetreuung hat für die Langenselbolder CDU einen hohen Stellenwert. Die Kinderbetreuung fußt in Langenselbold auf drei Säulen und bietet fast unbegrenzte Möglichkeiten. So können die Kinder entweder in den städtischen Einrichtungen wie Kitas, Horthaus oder Krippe betreut werden. Weiter führt Tobias Dillmann aus, dass wir in Langenselbold stolz darauf sein können, dass die Kinderbetreuung auch in freier Trägerschaft von den beiden Kirchen, den Honigbienchen und den Tagespflegemüttern angeboten wird. Und auf dem Buchberg können interessierte Kinder einen Waldkindergarten besuchen.

 

Auf dem 2800 qm großen Areal entsteht im ersten Bauabschnitt ein 4 zügiger Kindergarten, in dem die verschiedenen Altersgruppen miteinander betreut werden.

„Ohne dem genauen pädagogischen Konzept des Betreibers der Kindertagesstätte vorweggreifen zu wollen, finde ich es sehr gut, dass die jüngeren Kinder von den älteren Kinder lernen können, während gleichzeitig die älteren Kinder ihr Sozialverhalten beim Helfen der Jüngeren unter Beweis stellen können“, beschreibt Tobias Dillmann das Konzept, das eine U3 Gruppe, zwei Kita-Gruppen und eine Hortgruppe in der Kindertagesstätte Kunterbunt untergebracht sind. Insgesamt können somit ca. 75 Kinder betreut werden.

 

Bürgermeister Jörg Muth führt aus, dass den Kindern eine 1.350 qm große Grünfläche zum Spielen und Toben zur Verfügung steht. An die Kindertagesstätte ist ein Familienzentrum angegliedert. Die bebaute Fläche des Gebäudes nimmt ca. 1.000 qm ein. Seine moderne Architektur soll mit dem angrenzenden Bürgerplatz harmonisieren, so dass die Bürger gerne ihre Zeit hier verbringen können. „Mit dem Deutschen Roten Kreuz Hanau haben wir einen sehr guten Betreiber für die Kindertagesstätte gefunden haben“, fasst Tobias Dillmann die Beratungen und Beschlussfassung zur Kindertagesstätte Kunterbunt aus der damaligen Stadtverordnetenversammlung zusammen. Die Stadt Langenselbold baut das Gebäude, der Betrieb liegt aber ganz in der Verantwortung des DRKs.



26.10.2018

Sicherheitspolitik als Markenkern

 

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Langenselbold (MIT) veranstaltete am Mittwoch ihr Fachgespräch zum Thema Innenpolitik.

 

In seiner Einführung erinnerte MIT Stadtverbandsvorsitzender Patrick Heck daran, dass kein Thema Deutschland in den letzten Jahren so bewegt hat wie die Sicherheitspolitik. Die Sicherheitspolitik gilt seit je her als Teil des Markenkerns von CDU/CSU und soll dies auch nach Ansicht der MIT in Zukunft bleiben.

 

Die MIT Langenselbold nutzte ihr Fachgespräch um mit dem Referent Jörg Dreger einen Blick über den politischen Tellerrand zu werfen. Jörg Dreger ist Sicherheitsunternehmer und Gründer der DREGER Group GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Die Dreger Group berät und betreut Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Größenordnungen im In- und Ausland u.a. auch in Afrika und dem Mittleren Osten. Das Geschäftsfeld der DREGER Group ist die Aufgabe „Ganzheitliche Sicherheit“ für Unternehmen, aber auch Behörden und Organisationen mit Schutzaufgaben, insbesondere auf Basis der aktuellen Bedrohungslagen. Hierzu zählen die Reduktion von Anschlagsrisiken, das Management von Aufenthalten in Risikogebieten, Personen- und Objektschutz, die Abwehr von Wirtschaftsspionage, Schaffung von Resilienz sowie die Abwehr von Cyber Attacken. Die Dreger Group betreibt zudem ein Trainingszentrum für Behörden und Einsatzkräfte im Rhein-Main-Gebiet.

 

In seinem Vortrag lieferte Jörg Dreger eine Standortbestimmung zum Thema Sicherheit in Deutschland aber auch eine Prognose wie sich die aktuelle Sicherheitslage weiterentwickeln wird. „Es gibt kein Staatsversagen in Deutschland und es darf keine Generalverurteilung geben aber unser Land ist für Gewalttäter und organisierte kriminelle Strukturen aufgrund des hohen Lebensstandards der Bevölkerung und der Fähigkeiten unserer Wirtschaft attraktiv“ so Dreger. Ein weiteres Thema des Abends war, der oft zitierte „Mangel an gefühlter Sicherheit“. Der gemeinsame Austausch zeigte deutlich, dass vieles, vor dem sich die Bürger in Deutschland heute fürchten, in anderen Ländern dieser Welt leider nicht nur Ausnahmen sondern Alltag geworden sind. Während man in Deutschland über ein subjektives Empfinden und Statistiken diskutiert haben andere Länder dieses Niveau viel breiter überschritten sowie sehr sichtbare konkrete Probleme. Anhand einzelner Praxisbeispiele erklärte Dreger in welchen Alltagssituationen Gefahren für Leib und Leben entstehen können und wie man sich darauf präventiv einstellen kann. „Es ist für Betroffene wichtig in einer Bedrohungslage nicht in Panik zu geraten. Ohne Panik denkt es sich besser“ fügte Dreger an.

 

 


25.10.2018

Behördenstandort: Langenselbold bringt sich in Position

Die Langenselbolder CDU Politiker Tobias Dillmann und Patrick Heck unterstützen das Interesse von Bürgermeister Jörg Muth (CDU) an einer Bewerbung der Stadt Langenselbold als Behördenstandort des Main-Kinzig-Kreis.

 

Die Stadt Langenselbold zählt seit vielen Jahren zu den prosperierenden Kommunen im Main-Kinzig-Kreis. Im Rahmen der Debatte um die Kreisfreiheit der Stadt Hanau sollen auch Verwaltungseinheiten in den Westkreis verlagert werden. Die Selbolder Christdemokraten machen sich jetzt für eine Bewerbung der Stadt Langenselbold stark.

Nach Aussage von Bürgermeister Jörg Muth gibt es bereits eine erste Anfrage der Kreisspitze bezüglich dieser Thematik an die Rathäuser. Im Rahmen der letzten Bürgermeisterkreisversammlung hatte sich Muth gezielt dafür stark gemacht, dass die Bürgermeister mehr Informationen und konkrete Zahlen über die zur Debatte stehenden Behörden erhalten um eine fundierte Beratung in den städtischen Gremien zu ermöglichen. „Eine Bewerbung unserer Stadt macht vor allem dann Sinn, wenn die Behörde zu Langenselbold und unseren lokalen Strukturen und Schwerpunkten passt“, erklärt Muth.

 

 

„Langenselbold ist eine der zentralen Kommunen im Main-Kinzig-Kreis, diese Stellung können wir mit einer erfolgreichen Bewerbung nochmals unterstreichen. Hier geht es um einen weiteren Schritt der sinnvollen und nachhaltigen Entwicklung unserer Kommune und der Nachbargemeinden. Wir hoffen deshalb mit der Kreisspitze eine entsprechende Kooperation zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger des MKK eingehen zu können“ informiert CDU Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann.

 

„Unsere Stadt konnte in den letzten Jahren immer wieder unter Beweis stellen, dass hier zukunftsorientiert geplant und gearbeitet wird. Wir reden bei einem Behördenstandort aber auch über eine große Anzahl möglicher neuer, wohnortnaher und langfristiger Arbeits- und Ausbildungsplätze in Langenselbold. Auf dem Weg zum Mittelzentrum ist dies eine Chance“ bewertet MIT-Stadtverbandsvorsitzender Patrick Heck die Perspektiven für die Gründaustadt. Zudem kann sich Heck einen Synergieeffekt zwischen dem möglichen neuen Behördenstandort und dem bereits von der CDU angedachten Neubau eines Gesundheitszentrum in Langenselbold vorstellen.

 

Die CDU Politiker sind sich darin einig, dass die Stadt Langenselbold die Anforderungen des Main-Kinzig-Kreises an einen modernen und nachhaltigen Behördenstandort absolut erfüllen kann und ein guter Standort wäre. Für Langenselbold spricht die Lage im Westkreis, verfügbare Bauflächen und eine hervorragende Infrastrukturanbindung durch die beiden Autobahnanschlüsse sowie den Langenselbolder Bahnhof und das vorhandene ÖPNV-Angebot. Vor diesem aktuellen Hintergrund wird Bürgermeister Jörg Muth die politischen Gremien informieren und zeitnah über den Stand der Gespräche mit dem Main-Kinzig-Kreis berichten.

 

 


                                                                                                                11.10.2018

 

Themenabend Pflege der Senioren Union Langenselbold

 

Nach einer guten Diskussion der Expertenrunde steht für uns fest: "Beim Thema Pflege gilt es den Betroffenen und ihren Angehörigen aktiv unter die Arme zu greifen und sie nicht mit den emotionalen und bürokratischen Herausforderungen alleine zu lassen.

 

Wir bleiben bei diesem Thema am Ball um auch bei der Pflege und der ärztlichen Versorgung in Langenselbold eine Vorreiterrolle einzunehmen."

Danke an die Senioren Union um Gerhard Reitz für diese wichtige Veranstaltung.


 

14.09.2018

 

CDU positioniert sich zu den Möglichkeiten des Bürgerbegehrens

Kinzigsee

 

Stadtverordnetenvorsteher Tobias Dillmann (CDU) informiert, dass die Stadtverordnetenversammlung am 24.9.2018 über die Vorlage des Magistrats zum

Bürgerbegehren Kinzigsee beraten wird.

 

Die CDU-Fraktion hält sich einerseits an den Koalitionsvertrag gebunden, anderseits

begrüßt sie das Bürgerbegehren, damit die Bürger die letzte Entscheidungsmöglichkeit haben. „Deshalb wird die CDU-Fraktion auch gegen das Ansinnen der Bürgerinitiative in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 24.9.2018 stimmen, um damit den Weg zur Abstimmung durch die Bürger frei zu machen“, beschreibt Jens Neumann das für die Stadtverordnetenversammlung erwartete Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion.

 

Die CDU hat in ihrem Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2016 den Bürgern eine

Attraktivierung des gesamten Strandbads offeriert. Sie ist der Überzeugung, dass dies auch mittels einer erfolgreichen Verpachtung des Kinzigsees möglich sein könnte.

 

Bisher hat die CDU sehr erfolgreich ihre Vorstellungen in der Arbeitsgruppe Kinzigsee eingebracht, u. a. wurden Grundstücke angekauft, um die Anzahl der Parkplätze zu erweitern und eine neue Verkehrsführung zu realisieren. Auf den Parkplätzen wurden Parkscheinautomaten aufgestellt, um die frühere kostenintensive Bewirtschaftung des Parkraums mittels Sicherheitspersonal zu optimieren. Neben der Pflanzung von Bäumen wurden auch Sonnensegel für schattige Plätze installiert.

 

 

Neben dieser erfolgreichen Attraktivierung durch die Arbeitsgruppe hat sich die CDU-

Fraktion in den letzten vier Jahren noch weitere Gedanken zum Kinzigsee gemacht

und folgende Punkte herausgearbeitet:

 

1. Neue Sanitäranlagen

2. Warmwasserduschen

3. Kletterpark

4. Bessere Außenbewirtung

5. Flachwasserzone, die im Winter als Schlittschuhbahn genutzt werden kann

6. Schwimminsel

7. Wasserskianlage

8. Neuer Eingangs-/Ausgansbereich zum schnelleren Betreten und Verlassen

des Sees

9. Kultur- und Musikveranstaltungen

10. Weitere Baumpflanzungen

11. Tauchkurse

12. Ruder- und Tretboote außerhalb der Schwimmzone

13. Sprungturm im See

14. Zweite kleine Toilettenanlage im FKK Bereich

 

„Diese offenen Punkte werden unserer Meinung nach nur durch eine Verpachtung

des Kinzigsees erreicht werden können“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jens Neumann zum weiteren Vorgehen.

 

Eine Verpachtung schließt aber der Koalitionsvertrag mit der SPD bisher aus.

 

„Wenn es nun zum Bürgerentscheid kommt und dieser positiv abgestimmt wird, dann

gleicht dieser in seiner Wirkung einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung“, führt Tobias Dillmann, Stadtverordnetenvorsteher und CDU-Bürgermeisterkandidat aus.

 

Die Verwaltung bekommt dann den Auftrag, eine zeitlich befristete Verpachtung des

Kinzigsees durchzuführen. In diesem Moment entfaltet der CDU-SPD Koaltionsvertrag in Bezug auf die Verpachtung des Kinzigsees keine Wirkung mehr. Vielmehr ist die Verwaltung an den Bürgerentscheid gebunden.

 

„Ein positiv abgestimmtes Bürgerbegehren ist also ein probates Mittel, um Ziele zu

erreichen, die zum Beispiel ein Koalitionsvertrag ausschließt“, fasst der CDU-

Bürgermeisterkandidat zusammen.

 

Falls das Bürgerbegehren keine Mehrheit finden sollte, so wird die CDU weiterhin in

der neu umbenannten Arbeitsgruppe Strand- und Freischwimmbad ihre Ideen

einbringen.

 

Philipp Schlögl, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender betont, dass sich die

CDU-Fraktion an den Koalitionsvertrag halten wird. Die Verpachtung des Kinzigsees

ohne ein positives Votum der Bürger steht für die CDU-Fraktion bis zum Ende der

Legislaturperiode dann nicht mehr zur Diskussion.

 

Zurzeit konkretisiert Tobias Dillmann ein finanzpolitisches Thesenpapier mit Partei-

und Fraktion, um eine Senkung der Steuerhebesätze nach der Notsituation durch die

Gewerbesteuerrückzahlungen an Thermo Fisher zu ermöglichen.

 

„Mein Ziel und Ziel der CDU wird es sein, dass wir ab dem 01.01.2020 eine Senkung

der Steuerhebesätze erwirken können, ohne die Entlassung der Stadt aus dem

Schutzschirm zu gefährden“, fasst Tobias Dillmann die einzelnen Punkte des

Thesenpapiers zusammen.


 

13.09.2018

 

Schwarzbierfest in der Lichterscheune

 

Der CDU Stadtverband Langenselbold veranstaltet auch dieses Jahr im September wieder ein großes Fest, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

 

In diesem Jahr findet zum ersten Mal das Schwarzbierfest in der Lichterscheune statt. Organisiert wird das Fest vom CDU Stadtverband Langenselbold und findet am Samstag den 22. September ab 18:00 Uhr und am Sonntag den 23. September ab 11:00 Uhr in der Herrenscheune bzw. im Schlosspark in Langenselbold statt.

 

Das besondere Highlight des Fests soll die mit vielen Lichtern geschmückte Herrenscheune werden. Neben Food-Trucks und Schwarzbier wird es auch Live-Musik, einen Frühschoppen mit dem Musikverein Langenselbold, einen DJ und ein großes Angebot für Kinder geben. Während der Samstagabend mit einem DJ und der bunten Lichterscheune überzeugen kann, wird es am Sonntagmittag einen Familientag geben.

 

„Für uns als CDU ist es besonders wichtig, unsere Feste möglichst familienfreundlich zu gestalten. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, das Fest auf zwei Tage zu strecken, und somit am Sonntag einen Familientag zu ermöglichen“, erklärt der stellvertretende CDU Vorsitzende und Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann. Daher wird es sonntags neben Kaffee und Kuchen auch die „Kecke Schnecke“ und Torwandschießen für die kleinen Besucher geben.


29.01.2018

 

CDU Langenselbold befürchtet ruinösen Wettbewerb


Geplante KVG-Vergabeentscheidung bereitet Sorgen

 

In einer Presseerklärung äußert sich der Stadtverband der Langenselbolder CDU zur geplanten Vergabe der Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig der Linienbündel Gelnhausen – Langenselbold an das von einem britischen Finanzinvestor abhängige Busunternehmen Viabus aus Speyer.


Grundsätzlich begrüße die Langenselbolder CDU den Wettbewerb um das bestmögliche Angebot und die wirtschaftlichste Lösung für die ÖPNV-Nutzer. „Jedoch hat der gesunde Wettbewerb dort Grenzen, wo einzelne Wettbewerber ihre Marktmacht ausnutzen, um mit augenscheinlich nicht auskömmlichen Angeboten die Konkurrenz systematisch zu unterwandern und diese aus dem Markt zu drängen.“, so der Langenselbolder CDU Fraktionsvorsitzende Gerhard Mohn. Genau dies befürchtet er aber im vorliegenden Vergabeverfahren der Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig. Viabus musste in seinen letzten Jahresabschlüssen jeweils hohe Millionendefizite ausweisen, was darauf schließen lässt, dass die Einnahmen zu niedrig kalkuliert werden, um Ausschreibungen für sich zu gewinnen. Der Verlust werde dann von einem britischen Mutterkonzern ausgeglichen.


Das strategische Ziel des britischen Finanzinvestors hinter Viabus besteht darin, den ÖPNV-Markt im Rhein-Main Gebiet systematisch mit Niedrigpreisen zu unterlaufen und Mittelständler aus dem Markt zu drängen. „Dies kann nicht im Interesse der Verantwortlichen der Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig und der ÖPNV-Nutzer liegen, die aufgrund einer sich einstellenden Angebotskonzentration langfristig der Gefahr höherer Preise ausgesetzt werden“, ergänzt der stellvertretende CDU Fraktionsvorsitzende Philipp Schlögl.


Weiterhin führen Mohn und Schlögl aus, dass neben dem absoluten Preisgebot auch weitere Faktoren wie die Zuverlässigkeit sowie die Qualität der Busanbieter wichtige Vergabekriterien und von zentraler Bedeutung für den Erfolg eines funktionierenden öffentlichen Personen Nahverkehrs seien. Genau bei diesen Kriterien haben die Langenselbolder Christdemokraten Zweifel aufgrund Erfahrungen vorheriger Linienübernahmen der Viabus, z. B. in Bad Vilbel. Derartige Vergaben seien aber für den heimischen Mittelstand und deren Arbeitnehmer wettbewerbsverzerrend. Die CDU beklagt, dass das Langenselbolder Traditionsunternehmen Bus Heuser durch die Vergabeentscheidung in seiner Existenz bedroht ist.


„Wir fordern die Verantwortlichen im Kreis auf, sich den Betreiber im Sinne eines zuverlässigen und vertretbaren öffentlichen Personen Nahverkehrs genau anzuschauen und Preisgebote mit weiteren Kriterien der Zuverlässigkeit und Qualität ins Verhältnis zu setzen. Ebenfalls ist das Land Hessen gefordert, den Mittelstand durch Anpassungen des Vergaberechtes gegen derartige Vorgehensweisen von ausländischen Anbietern zu schützen“, so Mohn und Schlögl abschließend. Sie unterstützen dabei die Initiative von Bürgermeister Jörg Muth (CDU), der mit der KVG schon im Kontakt steht. Ebenso den Vorstoß des CDU-Landtagsabgeordneten und wirtschaftspolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Heiko Kasseckert, der eine Prüfung im Ministerium und ggfs. gesetzgeberisches Handeln forderte, sollte die Ausschreibung tatsächlich regelkonform sein. „Wir können nicht untätig zusehen, wie unser Mittelstand in Deutschland systematisch unterlaufen wird“, kündigte Kasseckert an.

 


Unsere Partei vor Ort



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Chronik - 50 Jahre - CDU Langenselbold
CDU 50 Jahre Chronik (2017) (PDF) Online
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Unsere Aktivitäten


Pressebericht: Link:
CDU: Stadtverbandsvorsitzender besucht VdK Hier
CDU: Kostenfreie Kita in Langenselbold Hier
CDU: Jubiläumsfeier 50 Jahre CDU Langenselbold Hier
CDU: Ministerpräsident in Langenselbold Hier
CDU: Innovation am Standort Hier
CDU: Fleißarbeit statt Sommerpause Hier
CDU: Die Grenze der Demonstrationsfreiheit Hier
CDU: Klares Zeichen für den Einzelhandel erwartet Hier
CDU: Mehr Parkraum kurzfristig machbar Hier
CDU: Neuer Kita-Träger - Niedertal III Hier
CDU: Familien und Osterfest 2017 Hier
CDU: Sicherheitspolitik statt Parteitaktik Hier
CDU: Statistische Sicherheit ist kein Allheilmittel Hier
CDU: Franz Winterstein - 70 Jahre - Hier

CDU: Selbold plant die Super-Kita

Hier

CDU treibt Vernetzung voran

Hier

CDU: Besuch Kita Rödelberg

Hier

CDU: Neujahrsempfang 2017

Hier


Jubiläumsfeier - 50 Jahre CDU Langenselbold


"Vollbetrieb statt Sommerferien" heißt es aktuell wieder für unsere Landwirte. Das Aufgabenfeld ist dabei umfangreicher als man denkt und reicht vom Getreide einfahren und Heuballen pressen bis zur Fleischverarbeitung uvm. Wir haben einen großen Respekt vor der Arbeit unserer Landwirte insbesondere unter den heutigen Rahmenbedingungen und sagen an dieser Stelle einmal DANKE für die geleistete Arbeit.




CDU Neujahrsempfang 2017


 

 

 

CDU Bundespartei ehrt Langenselbolder Stadtverband

 

Der CDU Stadtverband Langenselbold wurde anlässlich des Bundesparteitages für seine innovative Parteiarbeit vor Ort geehrt.

 

 

 

Viele CDU-Verbände vor Ort sind kreativ und haben gute Ideen, wie sie ihre Mitglieder einbeziehen, Wahlkämpfe bestreiten und neue Mitglieder für die politische Arbeit motovieren können. Auf dem CDU Bundesparteitag in Essen wurden nun erstmals die einfallsreichsten Verbände mit dem „Preis für innovative Parteiarbeit“ durch CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber ausgezeichnet. 

 

Tauber ist die Freude vor der Preisverleihung auf dem Parteitag anzusehen: „Die CDU ist kreativ und hat viele neue Ideen – deswegen hatten wir es in unseren Jury-Sitzungen richtig schwer, die Preisträger zu küren, denn vor Ort arbeiten viele Menschen mit Herzblut für die CDU“.

 

Einher ging die Nominierung der Innovationsgeber mit einer persönlichen Einladung auf den Bundesparteitag der CDU Deutschland nach Essen. Unter den fünf zu ehrenden Preisträgern befand sich auch der Stadtverband der CDU Langenselbold aus dem hessischen Main-Kinzig Kreis, vertreten durch seinen Stadtverbandsvorsitzenden Patrick Heck.

 

Die Langenselbolder CDU hatte sich durch besonderes Engagement anlässlich des Kommunalwahlkampfes im Frühjahr 2016 ausgezeichnet. “Wir haben unsere fleißige Arbeit bereits mit dem besten CDU Wahlergebnis im ganzen Landkreis belohnt bekommen, dass uns nun sogar die Bundespartei für unseren innovativen Wahlkampf und die Arbeit vor Ort auszeichnet macht uns richtig stolz“ berichtet Heck im Rahmen der Preisverleihung.

 

Der Langenselbolder Stadtverband konnte bei der Jury insbesondere mit seinem XXL-Panoramawahlplakat punkten. Diesen besonderen Blickfang mit allen 37 CDU Listenkandidaten hat die CDU Langenselbold im Rahmen des Kommunalwahlkampfs entworfen. Das Panoramaplakat war 60 Meter lang und wurde im Stadtgebiet entlang einer stark befahrenen Straße platziert.

 

Unter den ersten Gratulanten auf dem Bundesparteitag befanden sich neben Generalsekretär Dr. Peter Tauber auch die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert, der Kreisgeschäftsführer der CDU Main-Kinzig Martin Fischer und der Stv. Kreisvorsitzende der CDU Main-Kinzig Uwe Häuser. Der CDU Stadtverbandsvorsitzende Patrick Heck hat bereits angekündigt den Titel auch im kommenden Jahr dem „50 Jahre“ Jubiläumsjahr der CDU Langenselbold verteidigen zu wollen.

 


Am Freitag (25.11.2016) ab 16:00 Uhr startet der Langenselbolder Weihnachtsmarkt im Schlosspark. Die CDU Langenselbold beteiligt sich dort wie in den vergangenen Jahrzehnten mit einer eigenen Weihnachtsmarkthütte am Fuße des Langenselbolder Schlosses. In diesem Jahr bringen wir eine Neuheit mit in den Schlosspark - Der „Black Jackson“ und der „White Jackson“ sind extra für den Weihnachtsmarkt kreierte Drinks für alle die eine Abwechslung zum Standard-Glühwein suchen. Kommt vorbei und lasst euch überraschen


 

 

Faire Rente – Gibt’s das wirklich?

Schlossgespräch mit Podiumsdiskussion zum Thema „Faire Rente“ am 23.11.2016 um 19:30 Uhr im „Großen Salon“ des Langenselbolder Schlosses.

 

Das diesjährige Schlossgespräch des Langenselbolder CDU Stadtverbandes und der Senioren Union Langenselbold findet unter dem aktuellen Thema „Rente“ statt.

 

Auf Bundesebene ist momentan wieder eine Diskussion um das bestehende Rentenmodell entfacht worden. Vor der Bundestagswahl im nächsten Jahr will die Politik, in einer Art der Selbstverpflichtung, am bestehenden Rentensystem diesen oder jenen Baustein verändern. Diese Veränderungen sollen erneut zu einer besseren Rente für die Versicherten führen. Aktuell wird die Politik nicht müde zu versichern, dass es für die derzeitigen Arbeitnehmer und die Rentner der Zukunft, eine sichere Rente zu vereinbaren gilt.

 

Die Senioren Union Langenselbold ist sich sicher, dass die Weichenstellung für die Änderung des Rentensystems, wie in der Vergangenheit öfters geschehen, im Ergebnis wieder nur der berühmte „kleine Wurf“ sein wird. Auch ist, aus der Sicht der Senioren Union, die Zukunft der Rentensysteme viel zu gewichtig, um auf dem Feld des nächsten Bundestagswahlkampfs zerredet zu werden. Die Senioren Union Langenselbold und der CDU Stadtverband möchten sich im Dialog mit interessierten Menschen im Rahmen des Langenselbolder Schlossgesprächs mit der aktuellen und zukünftigen Rentenpolitik befassen.

Als Gesprächspartner wirken mit: Patrick Heck von der CDU Langenselbold, Jürgen Scharfenorth von der Pensionsakademie Frankfurt am Main, Alfons Gehrling aus dem Bundesvorstand der Senioren Union Deutschland, Erwin Quanz vom VdK Landesverband Hessen und Gerhard Reitz als Vorsitzender der Senioren Union Langenselbold. Die Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt der Kreisgeschäftsführer der CDU Main-Kinzig, Martin Fischer. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr im „Großen Salon“ des Langenselbolder Schlosses.

 


 

 

CDU Klausurtagung mit Röhnblick

 

Bei ihrer diesjährigen Klausurtagung in Petersberg am Fuße der Röhn beriet die Langenselbolder CDU-Fraktion gemeinsam mit ihren Magistratsmitgliedern und Bürgermeister Jörg Muth einen breit gefächerten Themenkreis. Das vorrangige Thema der Christdemokraten war die  Ausarbeitung eines Zeitplans zur Umsetzung der CDU Wahlkampfprojekte im Laufe der aktuellen Legislaturperiode.

 

Den Auftakt der Klausurtagung bildete eine durch Konrad Schäfer erarbeitete Auswertung des neuen demographischen Gutachtens der Stadt Langenselbold. „Die Ergebnisse des Gutachtens sind für uns eine wichtige Entscheidungsgrundlage in Bezug auf die Baugröße der neuen Kindertagesstätte im Neubaugebiet Niedertal 3“ erläutert CDU Fraktionsvorsitzender Gerhard Mohn. Laut Schäfer steht der Stadt Langenselbold in den kommenden Jahren durch den Zuzug neuer Einwohner, insbesondere durch junge Familien ein Bevölkerungszuwachs von vier Prozent bis zum Jahr 2030 bevor. „Die demographische Entwicklung führt dazu, dass bereits heute über 50% der Einwohner von Langenselbold über 40 Jahre alt sind“ berichtet Schäfer im Rahmen seiner Präsentation.

 

Bei den städtischen Finanzen steht der erfolgreiche Abschluss des Schutzschirmverfahrens kurz bevor. „Wir sind auf einem guten Weg“ berichtet Bürgermeister Jörg Muth den Teilnehmern. Mit dem kommunalen Finanzausgleich, der neuen Abundanzumlage und den steigenden Umlagepflichten des Main-Kinzig Kreises versuchen sich jedoch auch in den kommenden Jahren die übergeordneten politischen Gremien regelmäßig und mittlerweile scheinbar maßlos am „Griff in die Langenselbolder Stadtkasse“, kritisiert die Stv. Fraktionsvorsitzende Steffi Gerk.

 

Ein Blick in den entworfenen Zeitplan der CDU-Fraktion zeigt bei den Großprojekten eine klare Linie. Wenn in wenigen Wochen mit der Einweihung des letzten Bauabschnittes am Innovationszentrum dieses Großprojekt fertiggestellt wird, startet mit der Vermarktung des Neubaugebietes das nächste Großprojekt der Gründaustadt. Für das kommende Jahr ist der Bau der Kindertagestätte „Villa Kunterbunt“ im Neubaugebiet angesetzt. Die Projekte zum Ausbau der Hallenkapazitäten durch den Neubau einer Sporthalle sowie die Schaffung von barrierefreien Wohnmöglichkeiten für Senioren folgen darauf. „Es bleibt dabei, das erste Haus im Neubaugebiet Niedertal III muss unsere neue Kindertagesstätte sein und auch bei den anderen Wahlkampfprojekten sind wir gut aufgestellt und werden wir unser Wort halten“ informiert der CDU Stadtverbandsvorsitzende Patrick Heck.

 

Darüber hinaus werden sich die internen Arbeitsgruppen der CDU Fraktion in den kommenden Monaten intensiv mit den Themen Parkplatzsituation im Stadtgebiet, der Vermarktung lokaler landwirtschaftlicher Flächen, der Einrichtung einer neuen Mountain-Bike-Strecke  sowie dem Thema Unterstützung des Ehrenamts widmen. Mehr Informationen unter: www.CDU-Langenselbold.de und auf Facebook.

 


Mehr Anerkennung fürs Ehrenamt

  

Die CDU Langenselbold plant eine Initiative zur Förderung von Ehrenamt und Vereinsarbeit. Eröffnungsgespräch mit Gerhard Landmann und Thea Schneider von der Langenselbolder Vereins-gemeinschaft (LVG). Egal ob im Sportverein, in der Kirche, im Stadtparlament oder bei Feuerwehr und Rettungsdienst, überall erfüllen ehrenamtliche Leistungsträger in ihrer Freizeit wertvolle Aufgaben für das All-gemeinwohl. Eine Anerkennung, Entschädigung oder gar ange-messene Vergütung hinsichtlich der gelisteten Zusatzaufgaben kommt dabei oftmals zu kurz.

  

Bei der Ausübung eines Ehrenamtes, geht es vielen Leuten um den Spaß an der Sache aber natürlich auch um die Anerkennung. Doch genau beim Thema öffentliche Anerkennung und Respekt gegenüber den ehrenamtlich erbrachten Leistungen, sieht der Langenselbolder CDU Stadtverband noch Luft nach oben. „Die Vereinsmitglieder untereinander kennen und schätzen ihre Leis-tungsträger, wir wollen, dass auch die übrigen Bürgerinnen und Bürger wissen wer sich über Jahre hinweg für Stadt und Gesell-schaft ehrenamtlich stark macht“ berichtet CDU Vorsitzender Patrick Heck über die geplante Initiative seines Stadtverbandes.

 

Der Vorstand der CDU hat vor wenigen Wochen entschieden, sich in der zweiten Jahreshälfte intensiv mit dem Thema Ehrenamt und dessen Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten vor Ort zu beschäftigen. Breits im Wahlkampf Anfang des Jahres hatte die CDU neue Konzepte zur Stärkung von Ehrenamt und Vereinen vorgestellt, zudem wurde bereits die Einrichtung einer kommuna-len Crowdfunding-Plattform zur Finanzierung von Vereinsprojek-ten beschlossen. Den Auftakt der CDU Initiative bildete nun ein gemeinsames Gespräch der Christdemokraten mit dem Vorsit-zenden der Langenselbolder Vereinsgemeinschaft (LVG) Herrn Gerhard Landmann und seiner Vorstandskollegin Thea Schneider.

 

„Die Stadt Langenselbold sorgt sich gut um uns Vereine“ eröffnet Gerhard Landmann die Gesprächsrunde im Garten der „alten Mädchenschule“ in der Langenselbolder Schulgasse. Als langjäh-riger Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft besitzt Landmann eine umfangreiche Expertise im Bereich der ehrenamtlichen Tä-tigkeiten. Das Alter nicht vor Leistung schützt, darin sind sich die Gesprächsteilnehmer einig. So wurde Landmann und sein LVG-Vorstand vor wenigen Wochen von Bürgermeister Jörg Muth mit der Vorbereitung der Langenselbolder Kulturtage für den Som-mer 2017 beauftragt. Mit den neuen Kulturtagen werden LVG und Stadt gemeinsam versuchen eine dauerhafte Alternative zum ehemaligen Langenselbolder Stadtfest zu etablieren.

 

Dass die Auftaktveranstaltung mit dem Vorsitzender der LVG stattfindet ist kein Zufall. „Wir wissen bereits aus der Vergangen-heit, dass Gerhard Landmann verbindlich und zuverlässig ist, schließlich genießt er seit insgesamt über 20 Jahren das Vertrau-en der Langenselbolder Vereine. Bei den Planungen der CDU zur weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen für Vereine und Ehrenamt aber auch beim Ausbau der Außenwirkung des Ehren-amtes ist er ein wichtiger Gesprächspartner“ würdigt Heck die bisherigen Leistungen von Landmann.

 

Im Laufe der kommenden Wochen wird die Langenselbolder CDU im Rahmen ihrer Vereins- und Ehrenamtsinitiative die bestehen-den Konzepte und Ideen zusammen mit den lokalen Vereinsver-tretern konkretisieren. „Wir haben im Wahlkampf die ersten Duftmarken gesetzt, nun gilt es sich gemeinsam auf die Details zu verständigen und die nächsten Schritte einzuleiten“ kündigt CDU Fraktionsvorsitzender Gerhard Mohn abschließend an.

 



Vor wenigen Tagen wurde die neu gestaltete Ringstraße in Langenselbold offiziell eröffnet. Schon seit der vergangenen Woche ist die Hauptverkehrsader im Stadtzentrum teilweise wieder für den Verkehr freigegeben worden.

 

Mittlerweile wurden die letzte Schicht des neuen Straßenbelages samt der frischen Markierungslinien aufgetragen. Auch die drei neuen Bushaltestellen an der Nordseite des Innovationszentrums sowie an der Südseite des Fachmarktzentrums wurden zwischenzeitig fertiggestellt. Wie Bürgermeister Jörg Muth betont, habe die Gemeinde mit der Neugestaltung des Stadtzentrums einen vielfach geäußerten Wunsch aus der Bürgerschaft umgesetzt.



Landwirtschaftsausschuss für Langenselbold
 
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Langenselbold hat Anfang Juni ihr parlamentarisches Ausschusssystem modernisiert und einen neuen Ausschuss für Umwelt-, Energie- und Landwirtschaft eingerichtet. Auf Initiative der CDU Langenselbold beschlossen die Stadtverordneten die Einrichtung des neue Gremium der Gründaustadt. Das Parlament honoriert mit dieser Entscheidung ausdrücklich die Arbeit, die unsere landwirtschaftlichen Betriebe rund um Langenselbold täglich leisten und somit aktiv zur Versorgung und zum Freizeitangebot unserer Stadt beitragen. Im Rahmen der Ausschussarbeit ist es geplant ein eigenes Landwirtschaftskonzept als Arbeitsgrundlage zu schaffen. Die CDU Stadtverbandsvorsitzende Patrick Heck, erklärt im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung, dass sich seine Partei auch weiterhin für die lokale Landwirtschaft zu stark machen wird. Zu den Zielen der Ausschussarbeit gehört die Verknüpfung zwischen Landwirtschaft und Stadtbevölkerung ist zu intensivieren, den Schutz und die Entwicklung der bestehenden und der zukünftigen lokalen Landwirtschaft sind sicherzustellen und die Direktvermarktung lokaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse zu forcieren.  

 


Staufrei in den Feierabend – In diesen Tagen beginnt der Umbau der Ampelanlage im Langenselbolder Industriegebiet am Bahnhof. In den kommenden Wochen werden dort und in der Industriestraße (Baufuchs Herget) die Ampelanlagen erneuert. Zudem wird ein behindertengerechter Übergang geschaffen. Durch die zusätzlichen neuen Kontaktschleife (Stauschleifen) kann der Pendlerstau in den Abendstunden sukzessive reduziert werden.


 

Es freut und motiviert uns, dass die CDU in Langenselbold trotz Verlusten erneut stärkste Kraft bei der Kommunalwahl geworden ist und die meisten Mandatsträger ins Stadtparlament entsenden wird. Jetzt gilt es den Auftrag anzunehmen und für Langenselbold die beste Koalition zu bilden. Sehr zufrieden sind wir damit, dass wir aufgrund der Beliebtheit unserer CDU-Kandidaten gegenüber dem Wahltrend nochmal knapp drei Prozent hinzugewinnen konnte. Der Langenselbolder CDU Stadtverband erzielte mit 41,5% bei der Kommunalwahl das beste CDU Ergebnis im ganzen Main-Kinzig-Kreis.

 


CDU Langenselbold im Dialog mit den Bürgern


Im Rahmen ihrer Dialogtour, die im Frühling letzten Jahres begann und seitdem regelmäßig an unterschiedlichen öffentlichen Orten im Stadtgebiet stattfindet, besuchten die Christdemokraten am vergangenen Donnerstag den Langenselbolder Wochenmarkt und das Ringcenter. Viele Besucher nutzen die Gelegenheit um mit den aktuellen Parlamentariern und neuen Kandidaten der kommenden Kommunahlwahl ins Gespräch zu kommen. Mit im Gepäck hatten die CDUler nicht nur viele Informationen rund um ihr Wahlprogramm, sondern auch ein kleine Aufmerksamkeit für jeden: Passend zu den entstandenen neuen Parkflächen und Parkplätzen im Steinweg, die die CDU im vergangenen Jahr beantragt hatte und die zeitnah von der Stadt verwirklicht wurden, gab es Parkscheiben, die dankbar angenommen wurden. "Das ist mal ein sinnvolles Werbemittel, das kann man wirklich brauchen!" freute sich ein Langenselbolder. Die Christdemokraten freuen sich schon jetzt auf den nächsten Austausch mit den Bürgern bei ihren weiteren Veranstaltungen und Wahlständen. Infos und Termine dazu gibt es auf facebook und unter www.cdu-langenselbold.de .


 

Das Neubaugebiet Niedertal III bietet ausreichend Platz und Potential für die Integration eines neuen öffentlichen, wohnortnahen und kommunikativen Areals im Herzen des Langenselbolder Wohnbaugürtel-Nord. Im Rahmen der städteplanerischen Entwicklung unserer Stadt beauftragt die Stadtverordnetenversammlung den Magistrat mit einer entsprechenden Konzeptionierung der neuen Langenselbolder Grünanlage im Niedertal als generationsübergreifender Ort der Naherholung, des Sportes und des Freizeitvergnügens. Dabei sollen hinsichtlich der Nutzung größtmögliche Synergieeffekte mit der neuen noch zu planenden Kindertagesstätte „Villakunterbunt“ ermöglicht werden. Dies können zum einen gemeinsame Parkflächen für PKW und Fahrräder aber auch infrastrukturelle Elemente wie Sanitäranlagen und Versorgungsanschlüsse sein.

 

Folgende Vorschläge wurden bereits durch die CDU-Fraktion beantragt:

  •  Eine Spiel- und Freizeitfläche
  •  Eine Begrünung und Bepflanzung der Anlage mit dem Gestaltungelement: Baum
  •  Eigenständige Wasser- und Stromversorgungsanschlüsse
  •  Ein Zugang zu einer öffentlichen barrierefreien Toilette
  •  Ausreichend Sitzmöglichkeiten und Abfallbehälter
  •  Eine moderne LED-Ambientebeleuchtung
  •  Ein Blickfänger-Element (Die eingereichten Bürger-Ideen auf dieser Seite unten)

 

 

Wir legen Wert auf Ihre Meinung - Schicken Sie uns Ihre Ideen für den neuen Langenselbolder "Bürgerplatz" im Neubaugebiet Niedertal III. Die CDU Langenselbold ermöglicht es, dass die Bürgerinnen und Bürger von Langenselbold eigene Vorschläge zur Gestaltung des Platzes einreichen können. Der Stadtverordnetenvorsteher Tobias Dillmann berichtet am 9. November 2015 in der Stadtverordnetenversammlung (19:30 Uhr / Klosterberghalle) über die eingegangenen Ideen für den Blickfänger des Bürgerplatzes. Als Blickfänger kommen in Betracht ein Sport- und Spielgerät, ein Kunstobjekt, ein kleines Bauwerk usw. Die Auswahl erfolgt durch den Magistrat der Stadt Langenselbold.

 


Blickfänger Bürgerplatz

- Folgende Vorschläge wurden von den Bürgerinnen und Bürgern eingereicht -

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher Dillmann,

 

die CDU Langenselbold hat, wie in der Stadtverordnetenversammlung am 12.10.2015 mitgeteilt, zwischen dem 13.10.2015 und dem 9.11.2015, den Bürgerinnen und Bürgern von Langenselbold die direkte Möglichkeit zur Beteiligung an der Entwicklung des Projektes „Bürgerplatz“ im Neubaugebiet Niedertal III gegebenen.

 

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung konnten die Teilnehmer Ihre Vorschläge, Anregungen und Ideen sowohl schriftlich als auch digital bei der CDU Langenselbold einreichen. Die lokale Presse berichtete mehrfach über diese Beteiligungsmöglichkeit. Die Einreichung der Vorschläge konnte dabei auch anonym erfolgen.


Es wurden folgende Beiträge eingereicht:

 

Gestaltungsvorschläge:

1)       Ein Springbrunnen mit dem Moto Astrid-Lindgren oder Pippi-Langstrumpf.

2)       Ein pflegeleichter japanischer Steingarten inkl. Holz-Thorri.

3)       Eine mit Kettensägen-Schnitzkunst gestaltete Holzstatur/Holzfigur.

4)       Ein beleuchteter Wasserlauf.

5)       Eine kompakte Kunstrasen Mini-Golfbahn.

6)       Ein Generationenspielplatz (Vorbild: Rebstockpark/Europaviertel - FFM).

7)       Die Errichtung einer Mehrzweckhalle.

8)       Ein rundum begebbares rundes Wasserbecken/Springbrunnen mit lebenden Fischen.

 

Anmerkung für den Bürgerplatz:

Ø  Eine Videoüberwachung des Bürgerplatzes.

Ø  Ein Post-Briefkasten auf dem Gelände des Bürgerplatz.

Ø  Keine kostenintensiven Sitzbänke oder Skulpturen (Gefahr = Umgestaltung durch Jugendliche).

Ø  Tempo 30-Zone mit ausreichender Kennzeichnung.

Ø  Zusätzlich zu den Sitzbänken sollten auch Tische vorhanden sein.